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	<title>Kommentare zu: Twitterst Du schon?</title>
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	<description>mitten im e-Learning; Treffen im virtuellen Wald</description>
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		<title>Von: Dorit Günther</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/04/twitterst-du-schon/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Dorit Günther</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:49:44 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Michael, für deinen spannungsreichen Querschnitt der Reaktionen der Fachwelt auf das Twitter-Phänomen, deine aufgeworfenen Fragen und Gedanken dazu.

Der Umstand, dass das Thema Twitter momentan quer durch verschiedene Medien und (Fach-) Kulturen - auf unterschiedlichem Niveau - gehyped wird, muss dieses ja nicht als reine „Trend-Seifenblase“ diskreditieren. Zumindest hat die Twitter-Praxis sich so weit über ein Nischen-Dasen unter Nerds hinaus verbreitet, dass sie Eingang in den wissenschaftlichen Diskurs der Medienpädagogen, Soziologen, et al. gefunden hat - wenn auch oft mit kritischem Tenor. 

Auf die für uns relevante Frage, ob Twitter auch sinnvoll in didaktischen Szenarien eingesetzt werden kann, hat dein Beitrag ja bereits differenzierte Antworten gegeben. 
Die Vorbehalte (Reizüberflutung mit Banalitäten, Einsatz in unangemessenen Kontexten, Verflachung komplexer Inhalte, Technikhürde für bestimmte Nutzer, etc.) sind m. E. nicht von der Hand zu weisen. Dennoch geben einige der Beispiele von gelungenen Erprobungen im Lehr-Lernkontext Anlass, die Twitter-Technologie in den E-Teaching-Werkzeugkasten mit aufzunehmen und in sinnvollen Kontexten selbst zu testen. 
Ich bin sehr gespannt, Michael, auf das Ergebnis des Twitter-Einsatzes in deinen Lehrveranstaltungen im kommenden Sommersemester.

Hier noch ein paar Anmerkungen zu deinem Beitrag: 
&gt; 1.) Wer kennt schon Twitter…
Dass es bislang nur einen eher kleinen Kreis aktiver Twitter-Kenner und –Nutzer gibt, mag für Marketing-Szenarien eine Einschränkung sein. In didaktischen Kontexten würde ich eine fehlende Vorerfahrung jedoch nicht als Hindernis ansehen, auch wenn das Tool für ein Szenario erst neu eingeführt werden muss, kann bei vorhandener allg. Medienkompetenz mit schneller Annahme der Twitter-Praxis gerechnet werden. Allerdings sollte zur Motivation m. E. der Mehrwert für den Lerner / die Lerngemeinschaft klar definiert werden (keine Technikspielerei um der Technik Willen). 

&gt; 2.) Martin Ebner etc.
Die Nutzung von Twitter als reines Kommunikationsmittel (z. B. als lernplattformunabhängiger News-Ticker) halte ich für leicht praktikabel ( -&gt; niedrigschwelliger Einstieg), aber nicht unbedingt für didaktisch innovativ. Vielleicht kann die Twitter-Praxis das auch gar nicht leisten und der News Channel stellt sich als (einzige) angemessene Nutzungsart heraus. 

&gt; Das Potential in Twitter ist nach Mandy Schiefner wohl im informellen Lernen zu sehen…
Nach M. Schiefner soll beim Twittern ein informelles Lernen zustanden kommen, weil Nutzer die 140 Zeichen nutzen, um komprimiert Informationen und Nachrichten zu versenden. (In Ihrem Blog berichtet sie von Literaturtipps, Konferenzeindrücken, Projektberichte, etc.) Das halte ich, auf die breite Nutzerschaft von Twitter angewandt, jedoch für unrealistisch: Ein Großteil der Tweets hat triviale (oder persönliche) Inhalte, kryptische Sprache, oftmals eine humorvolle Absicht (vgl. Beispiele aus der Twitterlesung Hamburg). (Für den Austausch mit Projektpartner gibt es sicherlich komfortablere Medien.)

Dass man durch Microblogging nebenher lernt, halte ich für unrealistisch. Aus didaktischer Sicht gewinnbringend kann Twittern m. E. nur dann werden, wenn ein Lehr-/Lernkonzept den Rahmen gibt.  
Dazu ist dein Link-Tipp (http://dougbelshaw.com/blog/ …) sehr interessant: 
Bei den genannten Einsatzmöglichkeiten (19 interesting ways…) finde ich auffällig, dass ein Großteil der Szenarien eine Aufgabenstellungen beeinhalten, die ebenso auch ohne die Twitter-Technologie durchgeführt werden könnten, d. h. die Technologie und die neue Praxis der Kommunikation schafft keine neuen, twitter-spezifischen Anwendungen. Anstatt Stift und Papier benutzt man einfach das andere In-Medium ohne Mehrwert (und mit mehr Umständlichkeit). -&gt; Beispiele dafür: # 3 Summarise topics (interessant hingegen finde ich den spielerischen Ansatz der historical tweets, bei dem Dialoge in der Rolle hist. Persönlichkeiten geführt werden), # 5 Collate classroom views (anderes Tool besser geeignet, z. B. Wiki), # 8 Short but sweet (Fortsetzungsgeschichte), # 12 Point of view and character development, # 19 Monitor the learning process (wäre ein E-Portfolio nicht das passendere Tool?). Andere Szenarien lassen den didaktischen Aspekt vermissen ( # 6 Let parents follow what you are up to; # Instant Webpage Updates).
Einen Mehrwert (oder Innovationswert) gegenüber anderen Medien besteht m. E. in den Szenarien, in denen z. B. das Kommunizieren über räumliche Distanz oder auch das Lokalisieren von twitternden Personen eine Rolle spielt (# 1 Gather real world date,  # 2 GeoTag, # 11 Come together, # 13 GeoTweets), oder ein Kommunikationssetting über Twitter wirklich am komfortabelsten ist (bei manchen Experten-Kontakten, s. # 17).

Auf den Punkt bringt M. Kerres die Frage nach dem didaktischen Nutzen in dieser Aussage: 
„Ist es ein Lerntool? Nun, es ist m. E. einfach ein Tool, das die soziale Netzwerkbildung unterstützen kann und insofern jede Art von Gruppenbildung und -arbeit unterstützen kann.“ (http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4892)


Noch eine Anmerkung zu der Twitterlesung, auf die Monika Haberer hingewiesen hat:
In dieser unterhaltsamen Lesung ausgewählter Tweets wird die Twitter-Kommunikationskultur zum Gegenstand der Betrachtung - sei es aus soziologischer, medien-/kommunikations-/literaturwissenschaftlicher … etc. Sicht. Die Lesung an sich - die sinnhafte und pointierte Zusammenstellung der Tweets (bestimmte Kommunikationstypen, Parallelen und auch gegensätzliche Stile werden ersichtlich, komische Effekte werden unterstrichen) - könnte glatt als postmodernes Kunstwerk betrachtet werden (als Geisteswissenschaftlerin liegt mir diese Interpretation nahe :-)). 
In den Tweet-Beispielen wird auch deutlich, wie (einige) Twitter-Nutzer die mediumsspezifische Sprache (z. B. Raute zur Markierung einer Kategorien) nutzen, um bestimmte Effekte zu erreichen (oft: Humor), was durchaus anspruchsvoll ist. Gutes Beispiel: http://www.flickr.com/photos/moeffju/3219329864/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Michael, für deinen spannungsreichen Querschnitt der Reaktionen der Fachwelt auf das Twitter-Phänomen, deine aufgeworfenen Fragen und Gedanken dazu.</p>
<p>Der Umstand, dass das Thema Twitter momentan quer durch verschiedene Medien und (Fach-) Kulturen &#8211; auf unterschiedlichem Niveau &#8211; gehyped wird, muss dieses ja nicht als reine „Trend-Seifenblase“ diskreditieren. Zumindest hat die Twitter-Praxis sich so weit über ein Nischen-Dasen unter Nerds hinaus verbreitet, dass sie Eingang in den wissenschaftlichen Diskurs der Medienpädagogen, Soziologen, et al. gefunden hat &#8211; wenn auch oft mit kritischem Tenor. </p>
<p>Auf die für uns relevante Frage, ob Twitter auch sinnvoll in didaktischen Szenarien eingesetzt werden kann, hat dein Beitrag ja bereits differenzierte Antworten gegeben.<br />
Die Vorbehalte (Reizüberflutung mit Banalitäten, Einsatz in unangemessenen Kontexten, Verflachung komplexer Inhalte, Technikhürde für bestimmte Nutzer, etc.) sind m. E. nicht von der Hand zu weisen. Dennoch geben einige der Beispiele von gelungenen Erprobungen im Lehr-Lernkontext Anlass, die Twitter-Technologie in den E-Teaching-Werkzeugkasten mit aufzunehmen und in sinnvollen Kontexten selbst zu testen.<br />
Ich bin sehr gespannt, Michael, auf das Ergebnis des Twitter-Einsatzes in deinen Lehrveranstaltungen im kommenden Sommersemester.</p>
<p>Hier noch ein paar Anmerkungen zu deinem Beitrag:<br />
> 1.) Wer kennt schon Twitter…<br />
Dass es bislang nur einen eher kleinen Kreis aktiver Twitter-Kenner und –Nutzer gibt, mag für Marketing-Szenarien eine Einschränkung sein. In didaktischen Kontexten würde ich eine fehlende Vorerfahrung jedoch nicht als Hindernis ansehen, auch wenn das Tool für ein Szenario erst neu eingeführt werden muss, kann bei vorhandener allg. Medienkompetenz mit schneller Annahme der Twitter-Praxis gerechnet werden. Allerdings sollte zur Motivation m. E. der Mehrwert für den Lerner / die Lerngemeinschaft klar definiert werden (keine Technikspielerei um der Technik Willen). </p>
<p>> 2.) Martin Ebner etc.<br />
Die Nutzung von Twitter als reines Kommunikationsmittel (z. B. als lernplattformunabhängiger News-Ticker) halte ich für leicht praktikabel ( -> niedrigschwelliger Einstieg), aber nicht unbedingt für didaktisch innovativ. Vielleicht kann die Twitter-Praxis das auch gar nicht leisten und der News Channel stellt sich als (einzige) angemessene Nutzungsart heraus. </p>
<p>> Das Potential in Twitter ist nach Mandy Schiefner wohl im informellen Lernen zu sehen…<br />
Nach M. Schiefner soll beim Twittern ein informelles Lernen zustanden kommen, weil Nutzer die 140 Zeichen nutzen, um komprimiert Informationen und Nachrichten zu versenden. (In Ihrem Blog berichtet sie von Literaturtipps, Konferenzeindrücken, Projektberichte, etc.) Das halte ich, auf die breite Nutzerschaft von Twitter angewandt, jedoch für unrealistisch: Ein Großteil der Tweets hat triviale (oder persönliche) Inhalte, kryptische Sprache, oftmals eine humorvolle Absicht (vgl. Beispiele aus der Twitterlesung Hamburg). (Für den Austausch mit Projektpartner gibt es sicherlich komfortablere Medien.)</p>
<p>Dass man durch Microblogging nebenher lernt, halte ich für unrealistisch. Aus didaktischer Sicht gewinnbringend kann Twittern m. E. nur dann werden, wenn ein Lehr-/Lernkonzept den Rahmen gibt.<br />
Dazu ist dein Link-Tipp (<a href="http://dougbelshaw.com/blog/" rel="nofollow">http://dougbelshaw.com/blog/</a> …) sehr interessant:<br />
Bei den genannten Einsatzmöglichkeiten (19 interesting ways…) finde ich auffällig, dass ein Großteil der Szenarien eine Aufgabenstellungen beeinhalten, die ebenso auch ohne die Twitter-Technologie durchgeführt werden könnten, d. h. die Technologie und die neue Praxis der Kommunikation schafft keine neuen, twitter-spezifischen Anwendungen. Anstatt Stift und Papier benutzt man einfach das andere In-Medium ohne Mehrwert (und mit mehr Umständlichkeit). -> Beispiele dafür: # 3 Summarise topics (interessant hingegen finde ich den spielerischen Ansatz der historical tweets, bei dem Dialoge in der Rolle hist. Persönlichkeiten geführt werden), # 5 Collate classroom views (anderes Tool besser geeignet, z. B. Wiki), # 8 Short but sweet (Fortsetzungsgeschichte), # 12 Point of view and character development, # 19 Monitor the learning process (wäre ein E-Portfolio nicht das passendere Tool?). Andere Szenarien lassen den didaktischen Aspekt vermissen ( # 6 Let parents follow what you are up to; # Instant Webpage Updates).<br />
Einen Mehrwert (oder Innovationswert) gegenüber anderen Medien besteht m. E. in den Szenarien, in denen z. B. das Kommunizieren über räumliche Distanz oder auch das Lokalisieren von twitternden Personen eine Rolle spielt (# 1 Gather real world date,  # 2 GeoTag, # 11 Come together, # 13 GeoTweets), oder ein Kommunikationssetting über Twitter wirklich am komfortabelsten ist (bei manchen Experten-Kontakten, s. # 17).</p>
<p>Auf den Punkt bringt M. Kerres die Frage nach dem didaktischen Nutzen in dieser Aussage:<br />
„Ist es ein Lerntool? Nun, es ist m. E. einfach ein Tool, das die soziale Netzwerkbildung unterstützen kann und insofern jede Art von Gruppenbildung und -arbeit unterstützen kann.“ (<a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4892" rel="nofollow">http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4892</a>)</p>
<p>Noch eine Anmerkung zu der Twitterlesung, auf die Monika Haberer hingewiesen hat:<br />
In dieser unterhaltsamen Lesung ausgewählter Tweets wird die Twitter-Kommunikationskultur zum Gegenstand der Betrachtung &#8211; sei es aus soziologischer, medien-/kommunikations-/literaturwissenschaftlicher … etc. Sicht. Die Lesung an sich &#8211; die sinnhafte und pointierte Zusammenstellung der Tweets (bestimmte Kommunikationstypen, Parallelen und auch gegensätzliche Stile werden ersichtlich, komische Effekte werden unterstrichen) &#8211; könnte glatt als postmodernes Kunstwerk betrachtet werden (als Geisteswissenschaftlerin liegt mir diese Interpretation nahe <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ).<br />
In den Tweet-Beispielen wird auch deutlich, wie (einige) Twitter-Nutzer die mediumsspezifische Sprache (z. B. Raute zur Markierung einer Kategorien) nutzen, um bestimmte Effekte zu erreichen (oft: Humor), was durchaus anspruchsvoll ist. Gutes Beispiel: <a href="http://www.flickr.com/photos/moeffju/3219329864/" rel="nofollow">http://www.flickr.com/photos/moeffju/3219329864/</a></p>
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		<title>Von: Michael Tesar</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/04/twitterst-du-schon/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:32:23 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant ist auch:
19 Einsatzmöglichkeiten von Twitter im Unterricht:

http://dougbelshaw.com/blog/2009/02/04/interesting-ways-to-use-twitter-in-the-classroom/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant ist auch:<br />
19 Einsatzmöglichkeiten von Twitter im Unterricht:</p>
<p><a href="http://dougbelshaw.com/blog/2009/02/04/interesting-ways-to-use-twitter-in-the-classroom/" rel="nofollow">http://dougbelshaw.com/blog/2009/02/04/interesting-ways-to-use-twitter-in-the-classroom/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Tesar</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/04/twitterst-du-schon/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:59:15 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Links. Gerade die Twitterlesung zeigt eine neue kreative Möglichkeit auf. Zumindest sorgte sie für einen kurzweiligen Abend. Mir stellt sich aber die Frage, ob so ein Format &quot;massentauglich&quot; ist. Oder ob es Veranstaltungen für IndividualistInnen bleiben.

Eine reine Twitter-Vorlesung habe ich bis dato nicht gefunden, obwohl ich mich in den vergangenen Tagen intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt habe. Für Hinweise wäre ichdankbar!

Etliche KollegInnen setzen Twitter bereits in Vorlesungen ein - nicht immer ist ein Konzept ersichtlich, oft ist der Einsatz nur dadurch begründet, dass man das Tool nutzen möchte und es gerade &quot;in&quot; ist.

Ich werde wahrscheinlich im kommenden Semester Twitter in einer universitären Großlehrveranstaltung einsetzten. In welcher Form und mit welchen Hintergedanken - ich werde berichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Links. Gerade die Twitterlesung zeigt eine neue kreative Möglichkeit auf. Zumindest sorgte sie für einen kurzweiligen Abend. Mir stellt sich aber die Frage, ob so ein Format &#8220;massentauglich&#8221; ist. Oder ob es Veranstaltungen für IndividualistInnen bleiben.</p>
<p>Eine reine Twitter-Vorlesung habe ich bis dato nicht gefunden, obwohl ich mich in den vergangenen Tagen intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt habe. Für Hinweise wäre ichdankbar!</p>
<p>Etliche KollegInnen setzen Twitter bereits in Vorlesungen ein &#8211; nicht immer ist ein Konzept ersichtlich, oft ist der Einsatz nur dadurch begründet, dass man das Tool nutzen möchte und es gerade &#8220;in&#8221; ist.</p>
<p>Ich werde wahrscheinlich im kommenden Semester Twitter in einer universitären Großlehrveranstaltung einsetzten. In welcher Form und mit welchen Hintergedanken &#8211; ich werde berichten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika Haberer</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/04/twitterst-du-schon/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Monika Haberer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:13:24 +0000</pubDate>
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		<description>Noch einen Nachtrag: gute Tipps zu Twitter-Themen im Wissenschaftsbetrieb 2009 hat übrigens auch M. Kerres: 
http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4892  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einen Nachtrag: gute Tipps zu Twitter-Themen im Wissenschaftsbetrieb 2009 hat übrigens auch M. Kerres:<br />
<a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4892" rel="nofollow">http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/4892</a>  <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika Haberer</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/04/twitterst-du-schon/comment-page-1/#comment-9</link>
		<dc:creator>Monika Haberer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 21:06:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=156#comment-9</guid>
		<description>Anmerkung am Rande: Einen schönen Beitrag zu Twitter - ganz unabhängig vom E-Learning-Kontext - gab es neulich in  einer Episode von &quot;Elektrischer Reporter&quot;: http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/83/

Und zum Thema neue Kommunikationstools und deren Integration in kreative Settings noch ein weiterer Link: http://www.twitterlesung.de. Bleibt herauszufinden, ob es bereits die erste TwitterVORlesung gibt. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung am Rande: Einen schönen Beitrag zu Twitter &#8211; ganz unabhängig vom E-Learning-Kontext &#8211; gab es neulich in  einer Episode von &#8220;Elektrischer Reporter&#8221;: <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/83/" rel="nofollow">http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/83/</a></p>
<p>Und zum Thema neue Kommunikationstools und deren Integration in kreative Settings noch ein weiterer Link: <a href="http://www.twitterlesung.de" rel="nofollow">http://www.twitterlesung.de</a>. Bleibt herauszufinden, ob es bereits die erste TwitterVORlesung gibt. <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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