<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ist Wissensarbeit 2.0 traumhaft oder traumatisch?</title>
	<atom:link href="http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/</link>
	<description>mitten im e-Learning; Treffen im virtuellen Wald</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jul 2010 12:15:58 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=5757</generator>
	<item>
		<title>Von: Wissensarbeit 2.0 &#8211; Versionsnummer ohne Sinn? &#171; Wissensarbeiters Weblog</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Wissensarbeit 2.0 &#8211; Versionsnummer ohne Sinn? &#171; Wissensarbeiters Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:44:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=260#comment-44</guid>
		<description>[...] Blogger haben dazu ebenfalls Einträge in ihren Blogs veröffentlicht. Einer der besten ist auf bloghauszweinull.net zu finden. Hier sagen die Autoren klar und deutlich, dass Web 2.0 lediglich den Zugang zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogger haben dazu ebenfalls Einträge in ihren Blogs veröffentlicht. Einer der besten ist auf bloghauszweinull.net zu finden. Hier sagen die Autoren klar und deutlich, dass Web 2.0 lediglich den Zugang zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Tesar</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 18:03:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=260#comment-21</guid>
		<description>Also resignieren würde ich deswegen (noch) nicht. Ich sehe die Problematik eher in der Herangehensweise beim Einsatz von neuen Techniken, Werkzeugen oder Medien: Immer weniger Menschen verfügen über die geeigneten Kompetenzen diese neuen Entwicklungen korrekt einzusetzen. 

Um obiges Beispiel fortzuführen: E-Mail kam auf und wurde zu einem wichtigen Bestandteil der alltäglichen Kommunikation. Viele haben sich mehr oder weniger an ihr E-Mail-Programm gewöhnt, aber nur wenige haben sich je Gedanken darüber gemacht, ob sie ihren Arbeitsablauf beim E-Mail lesen / schreiben optimieren könnten: Sei es durch eine geeignete Sortierung, eine Bearbeitung nach eigenen Richtlinien oder zu fest gelegten Zeiten... 

Viele haben nie gelernt mit dem Medium E-Mail korrekt umzugehen, sondern nutzen es &quot;nur&quot;. Sie erkennen die wahren Vorteile nicht oder nur schwer und es Bedarf wohl noch einiges an Aufklärung, wie man die Werkzeuge richtig und zeitsparend einsetzen kann. Erst dann wird sich der Stress und &quot;Information Overload&quot; reduzieren...

Wie gesagt, resignieren vor der Frage &quot;Ist Wissensarbeit 2.0 traumhaft oder traumatisch?&quot; würde ich nicht. Hingegen würde ich sie vielleicht in eine andere Richtung lenken und mich fragen, ob nicht die Entwicklung neuer Technologien zur Kommunikation und Informationsweitergabe für die NutzerInnen, ProduzentInnen wie RezipientInnen, einfach zu rasch voran schreitet und daher die Gesellschaft beginnt, in Anbetracht der zunehmenden Geschwindigkeit, zu resignieren. 

Letztendlich betrachte ich es als eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, Lernenden entsprechende Medienkompetenzen zu vermitteln und sie an eine effiziente sowie effektive Nutzung der Wissensarbeit 2.0 - Werkzeuge heranzuführen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also resignieren würde ich deswegen (noch) nicht. Ich sehe die Problematik eher in der Herangehensweise beim Einsatz von neuen Techniken, Werkzeugen oder Medien: Immer weniger Menschen verfügen über die geeigneten Kompetenzen diese neuen Entwicklungen korrekt einzusetzen. </p>
<p>Um obiges Beispiel fortzuführen: E-Mail kam auf und wurde zu einem wichtigen Bestandteil der alltäglichen Kommunikation. Viele haben sich mehr oder weniger an ihr E-Mail-Programm gewöhnt, aber nur wenige haben sich je Gedanken darüber gemacht, ob sie ihren Arbeitsablauf beim E-Mail lesen / schreiben optimieren könnten: Sei es durch eine geeignete Sortierung, eine Bearbeitung nach eigenen Richtlinien oder zu fest gelegten Zeiten&#8230; </p>
<p>Viele haben nie gelernt mit dem Medium E-Mail korrekt umzugehen, sondern nutzen es &#8220;nur&#8221;. Sie erkennen die wahren Vorteile nicht oder nur schwer und es Bedarf wohl noch einiges an Aufklärung, wie man die Werkzeuge richtig und zeitsparend einsetzen kann. Erst dann wird sich der Stress und &#8220;Information Overload&#8221; reduzieren&#8230;</p>
<p>Wie gesagt, resignieren vor der Frage &#8220;Ist Wissensarbeit 2.0 traumhaft oder traumatisch?&#8221; würde ich nicht. Hingegen würde ich sie vielleicht in eine andere Richtung lenken und mich fragen, ob nicht die Entwicklung neuer Technologien zur Kommunikation und Informationsweitergabe für die NutzerInnen, ProduzentInnen wie RezipientInnen, einfach zu rasch voran schreitet und daher die Gesellschaft beginnt, in Anbetracht der zunehmenden Geschwindigkeit, zu resignieren. </p>
<p>Letztendlich betrachte ich es als eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, Lernenden entsprechende Medienkompetenzen zu vermitteln und sie an eine effiziente sowie effektive Nutzung der Wissensarbeit 2.0 &#8211; Werkzeuge heranzuführen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea Back</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Andrea Back</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:42:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=260#comment-20</guid>
		<description>Für des Editorial zum WissensWert Blog Carnival Nr. 1 schaue ich mir gerade alle 15 Beiträge an, um gemeinsame Aussagen herauszufiltern. Danke für Ihren sehr dichten Beitrag, dem ich nur zustimmen kann. Die Frage, wie man das schafft, jedem Info-/Wissensarbeiter das persönlich passende Toolportfolio und die passende Nutzungsform zu konfigurieren (ob selbst oder durch externe Unterstützung), beschäftigt mich, sehe ich doch Potentiale, dann den Infostress zu reduzieren und die Vorteile zur Wirkung zu bringen. Wenn man aber anschaut, dass diese Herangehensweise trotz Leidensdruck bei E-Mail schon kaum &quot;zum Fliegen&quot; kommt, bleibt wohl nur die Resignation vor dieser Forschungsfrage - oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für des Editorial zum WissensWert Blog Carnival Nr. 1 schaue ich mir gerade alle 15 Beiträge an, um gemeinsame Aussagen herauszufiltern. Danke für Ihren sehr dichten Beitrag, dem ich nur zustimmen kann. Die Frage, wie man das schafft, jedem Info-/Wissensarbeiter das persönlich passende Toolportfolio und die passende Nutzungsform zu konfigurieren (ob selbst oder durch externe Unterstützung), beschäftigt mich, sehe ich doch Potentiale, dann den Infostress zu reduzieren und die Vorteile zur Wirkung zu bringen. Wenn man aber anschaut, dass diese Herangehensweise trotz Leidensdruck bei E-Mail schon kaum &#8220;zum Fliegen&#8221; kommt, bleibt wohl nur die Resignation vor dieser Forschungsfrage &#8211; oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Hainzel</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Thomas Hainzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:11:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=260#comment-17</guid>
		<description>Auch ich kann der Schlussfolgerung des Autors zustimmen und sehe durch das neue Web 2.0 innovative Möglichkeiten der aktuellen Wissensverarbeitung. Ergänzend zu den bereits ausführlichst beschriebenen Vor- und Nachteilen der neuen Technologien möchte ich noch auf zwei zusätzliche Aspekte aufmerksam machen.

Ich verstehe unter dem Begriff &quot;Web 2.0&quot; nicht nur die neuen Webauftritte in Form von Blogs, Wikis und E-Learning-Systemen, sondern auch die technologische Betonung bzw. dynamische Gestaltung von Webseiten. Schlagwörter wie AJAX, Flash und Javascript sind zwar nicht völlig neu, haben aber dem Web 2.0 einen nicht zu vernachlässigenden Schliff gegeben.

Besonders dem überdurchschnittlichen Einsatz von Flashanimationen, den prunkvoll gestalteten Menüleisten und den ausschließlich AJAX-basierten Webseiten sehe ich aus der wissenschaftlichen Sicht etwas skeptisch entgegen. Nicht nur, dass das Nicht-Vorhandensein von Information oft durch graphische Impressionen wettgemacht werden soll (das passiert auf anderen Webseiten natürlich ebenso), sondern auch der Aufbau der Webseite selbst ermöglicht meiner Meinung nach keine korrekte Wissensarbeit.

So ist ein vollständiges Zitieren von flashanimierten Webseiten fast unmöglich, da keine &quot;seitenscharfen&quot; Angaben zur Verlinkung gemacht werden können. Ein Kommentar &quot;Klicken Sie im linken Menü auf den dritten Unterpunkt.&quot; zu einem angegebenen Link zeigt im Literaturverzeichnis nicht gerade von Professionalität. Auch fehlt es oft an konkreten Angaben zum Veröffentlichungsdatum oder letzten Update der verwendeten Webressourcen. Die Aktualität bzw. noch vorhandene Relevanz des Wissens kann daher (wenn überhaupt) nur schwer ermittelt werden. Nicht zuletzt sorgen unvollständige Impressen/Offenlegungen oder ein Nickname (Pseudonym) als Autoren- oder Urheberbezeichnung für unseriöse Zitate.
Probleme, die es beim guten alten Buch oder Skript nicht gegeben hat.

Ein weiterer Punkt, die Einfachheit der Informationsbeschaffung, wurde ebenfalls bereits erwähnt. Hier sehe ich vor allem für unerfahrene Autoren (z.B. Schüler oder Studierende in den ersten Semestern) eine Falle. Der Glaube, dass man schnell einmal etwas im Internet recherchiert, zu Papier bringt, und dadurch schon unantastbare Wissensarbeit praktiziert hat, führt diese Autoren auf eine falsche Fährte. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Hier gilt es sowohl die Informationen selbst als auch dessen Quellen kritisch zu hinterfragen und nicht den &quot;erstbesten Suchmaschineneintrag&quot; als die verlässlichste Ressource anzusehen.

Als praktisches Anwendungsbeispiel seien hier die elektronischen Kataloge und Datenbanken verschiedenster universitärer Einrichtungen genannt. Springerlink, IEEE, ACM und viele andere renomierte Wissenschaftsportale bieten heutzutage freie oder vergünstigte Zugänge für den universitären Alltag. Zahlreiche Papers und Veröffentlichungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen stehen als Referenz zur Verfügung. Dadurch werden Studierende angeregt sich mit qualitativ hochwertiger Wissenschaft zu beschäftigen, in der auch das korrekte Zitieren keine Hemmschwelle mehr darstellt. Trotzdem bleiben die Informationssuchenden aber in einer vertrauten Webumgebung und können über bequeme Suchmasken und kurze Zusammenfassungen die jeweiligen Wissensinhalte recherchieren.

Abschließend kann ich nochmals betonen, dass Wissensarbeit 2.0 traumhaft ist und ich die Vielzahl an Online-Recherchemöglichkeiten und Informationsquellen der neuen Gesellschaft nicht missen möchte. Allerdings sollten Werkzeuge/Tools, Technik und vor allem der eigene Beitrag zur Informationsgesellschaft so gewählt werden, dass aus einer traumhaften Wissenschaftswelt nicht irgendwann ein Wissensalbtraum 2.0 wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich kann der Schlussfolgerung des Autors zustimmen und sehe durch das neue Web 2.0 innovative Möglichkeiten der aktuellen Wissensverarbeitung. Ergänzend zu den bereits ausführlichst beschriebenen Vor- und Nachteilen der neuen Technologien möchte ich noch auf zwei zusätzliche Aspekte aufmerksam machen.</p>
<p>Ich verstehe unter dem Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; nicht nur die neuen Webauftritte in Form von Blogs, Wikis und E-Learning-Systemen, sondern auch die technologische Betonung bzw. dynamische Gestaltung von Webseiten. Schlagwörter wie AJAX, Flash und Javascript sind zwar nicht völlig neu, haben aber dem Web 2.0 einen nicht zu vernachlässigenden Schliff gegeben.</p>
<p>Besonders dem überdurchschnittlichen Einsatz von Flashanimationen, den prunkvoll gestalteten Menüleisten und den ausschließlich AJAX-basierten Webseiten sehe ich aus der wissenschaftlichen Sicht etwas skeptisch entgegen. Nicht nur, dass das Nicht-Vorhandensein von Information oft durch graphische Impressionen wettgemacht werden soll (das passiert auf anderen Webseiten natürlich ebenso), sondern auch der Aufbau der Webseite selbst ermöglicht meiner Meinung nach keine korrekte Wissensarbeit.</p>
<p>So ist ein vollständiges Zitieren von flashanimierten Webseiten fast unmöglich, da keine &#8220;seitenscharfen&#8221; Angaben zur Verlinkung gemacht werden können. Ein Kommentar &#8220;Klicken Sie im linken Menü auf den dritten Unterpunkt.&#8221; zu einem angegebenen Link zeigt im Literaturverzeichnis nicht gerade von Professionalität. Auch fehlt es oft an konkreten Angaben zum Veröffentlichungsdatum oder letzten Update der verwendeten Webressourcen. Die Aktualität bzw. noch vorhandene Relevanz des Wissens kann daher (wenn überhaupt) nur schwer ermittelt werden. Nicht zuletzt sorgen unvollständige Impressen/Offenlegungen oder ein Nickname (Pseudonym) als Autoren- oder Urheberbezeichnung für unseriöse Zitate.<br />
Probleme, die es beim guten alten Buch oder Skript nicht gegeben hat.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, die Einfachheit der Informationsbeschaffung, wurde ebenfalls bereits erwähnt. Hier sehe ich vor allem für unerfahrene Autoren (z.B. Schüler oder Studierende in den ersten Semestern) eine Falle. Der Glaube, dass man schnell einmal etwas im Internet recherchiert, zu Papier bringt, und dadurch schon unantastbare Wissensarbeit praktiziert hat, führt diese Autoren auf eine falsche Fährte. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Hier gilt es sowohl die Informationen selbst als auch dessen Quellen kritisch zu hinterfragen und nicht den &#8220;erstbesten Suchmaschineneintrag&#8221; als die verlässlichste Ressource anzusehen.</p>
<p>Als praktisches Anwendungsbeispiel seien hier die elektronischen Kataloge und Datenbanken verschiedenster universitärer Einrichtungen genannt. Springerlink, IEEE, ACM und viele andere renomierte Wissenschaftsportale bieten heutzutage freie oder vergünstigte Zugänge für den universitären Alltag. Zahlreiche Papers und Veröffentlichungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen stehen als Referenz zur Verfügung. Dadurch werden Studierende angeregt sich mit qualitativ hochwertiger Wissenschaft zu beschäftigen, in der auch das korrekte Zitieren keine Hemmschwelle mehr darstellt. Trotzdem bleiben die Informationssuchenden aber in einer vertrauten Webumgebung und können über bequeme Suchmasken und kurze Zusammenfassungen die jeweiligen Wissensinhalte recherchieren.</p>
<p>Abschließend kann ich nochmals betonen, dass Wissensarbeit 2.0 traumhaft ist und ich die Vielzahl an Online-Recherchemöglichkeiten und Informationsquellen der neuen Gesellschaft nicht missen möchte. Allerdings sollten Werkzeuge/Tools, Technik und vor allem der eigene Beitrag zur Informationsgesellschaft so gewählt werden, dass aus einer traumhaften Wissenschaftswelt nicht irgendwann ein Wissensalbtraum 2.0 wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ist Wissensarbeit 2.0 traumhaft oder traumatisch? WissensWert Blog Carnival Nr. 1/Feb. 09 &#8211; WissensWert</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/02/27/ist-wissensarbeit-20-traumhaft-oder-traumatisch/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Ist Wissensarbeit 2.0 traumhaft oder traumatisch? WissensWert Blog Carnival Nr. 1/Feb. 09 &#8211; WissensWert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=260#comment-14</guid>
		<description>[...] 2.0 befasst sich mit der Frage, was unter Wissensarbeit zu verstehen ist, bevor sie in Ihrem Beitrag den einzelnen Fragen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2.0 befasst sich mit der Frage, was unter Wissensarbeit zu verstehen ist, bevor sie in Ihrem Beitrag den einzelnen Fragen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
