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	<title>Kommentare zu: E-Learning 2009 in Berlin</title>
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	<description>mitten im e-Learning; Treffen im virtuellen Wald</description>
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		<title>Von: Evaluationsblog E-Learning 2009 &#187; Blog Archiv &#187; Erweiterter Überblick über die Rückblicke</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Evaluationsblog E-Learning 2009 &#187; Blog Archiv &#187; Erweiterter Überblick über die Rückblicke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:54:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] E-Learning 2009 in Berlin von Michael Tesar (18.09.2009) [...]</description>
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		<title>Von: Thomas Hainzel</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Thomas Hainzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 19:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Zusammenfassung dieser interessanten Ereignisse auf der E-Learning 2009 in Berlin. Als aktiver Student und &quot;Web 2.0 Teilnehmer&quot; sind für mich einige Aspekte dabei, die ich sehr gut nachvollziehen kann.

Das korrekte Zitieren aus Online-Quellen (sei es nun die Wikipedia, ein privates Blog oder die im Beitrag genannten Social Networks) ist für mich seit Beginn des Studiums eine zwielichtige Materie - beginnend mit der Verwendung autorisierter/nicht autorisierter Quellen. Bei der heute vorhandenen Informationsvielfalt ist es nicht immer leicht die Qualität bzw. Seriösität einer Online-Quelle zu bestimmen. Banale Kurzpostings (in Blogs oder über Twitter) können sowohl qualitativ hochwertigen Inhalt (vgl. Zitate im Beitrag oben) aber auch unseriösen/verwirrenden Charakter aufweisen. 

Erschwerend kommt hinzu, dass oftmals Pseudonyme als Autorenkennzeichnungen verwendet werden oder plagiierte Inhalte auf mehreren Webseiten auftauchen (z.B. sind wortwörtlich kopierte Auszüge der Wikipedia in einem anderen Wiki leider keine Seltenheit mehr). Wer ist hier nun der Urheber und worauf soll der Referenzlink im eigenen Literaturverzeichnis geschalten werden? Urheberanalysen und notwendige Nachforschungen sind leider sehr zeitaufwändig. 

Zusätzlich müssen Online-Inhalte prinzipiell in PDF-Form archiviert werden, um bereits offline gegangene Webseiten auch später korrekt referenzieren zu können. Dieses Vorhaben geht nun weiter zum Design bzw. Layout der Webseite, da viele Online-Portale weder W3C-konform noch druckerfreundlich oder barrierefrei zugänglich sind. Eine weitere Erschwernis in der Referenzierung von Online-Inhalten in wissenschaftlichen Arbeiten.

Personalisierte Vorlesungsunterlagen - Ja und Nein! Gerade in E-Learning-Kursen kann durch personalisierte Angebote jeder Student individuell betreut und dessen Lernfortschritt verfolgt werden. Die Idee finde ich gut (immerhin macht das einen wichtigen Teil des E-Learnings aus), allerdings darf das &quot;Big Picture&quot; nicht verloren gehen. Ich möchte als Student immer noch wissen, welcher Stoffumfang in der jeweiligen Lehrveranstaltung zu bearbeiten ist, was auf mich zukommt und nicht als Spielball von einem Kapitel zum nächsten weitergereicht werden.

Aus der Sicht der Vortragenden sehe ich ziemliche hohe Investionen in die Umgestaltung dieser Vorlesungunterlagen fließen, die bei den ohnehin knappen universitären Mitteln aus meiner Perspektive anderweitig besser eingesetzt wären (z.B. in der Qualitätssteigerung der bestehenden Online-Kurse bzw. dem Ausbau der E-Learning-Infrastruktur).

Hochschullehre 2.0 - Einfachheit und Kooperation. Ja, das kann ich nur unterstützen. Seit Studienbeginn habe ich schon zahlreiche Serversysteme unterschiedlichster Institute zur Validierung von Algorithmen, zur Anmeldung für Vorträge, Prüfungen oder ganze Lehrveranstaltungen verwendet. Jedes dieser Systeme ist einzigartig, wird individuell betreut, arbeitet völlig unabhängig und verschlingt Unmengen an technischen und personellen Ressourcen.

Wünschenswert wäre hier eine gemeinsame Lösung, die zentral betreut wird und (fast) alle Anforderungen der einzelnen Institute abdeckt. Dass dies keineswegs einfach ist, kann ich nachvollziehen, aber gerade eine Technische Universität sollte sich solch einer Herausforderung stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Zusammenfassung dieser interessanten Ereignisse auf der E-Learning 2009 in Berlin. Als aktiver Student und &#8220;Web 2.0 Teilnehmer&#8221; sind für mich einige Aspekte dabei, die ich sehr gut nachvollziehen kann.</p>
<p>Das korrekte Zitieren aus Online-Quellen (sei es nun die Wikipedia, ein privates Blog oder die im Beitrag genannten Social Networks) ist für mich seit Beginn des Studiums eine zwielichtige Materie &#8211; beginnend mit der Verwendung autorisierter/nicht autorisierter Quellen. Bei der heute vorhandenen Informationsvielfalt ist es nicht immer leicht die Qualität bzw. Seriösität einer Online-Quelle zu bestimmen. Banale Kurzpostings (in Blogs oder über Twitter) können sowohl qualitativ hochwertigen Inhalt (vgl. Zitate im Beitrag oben) aber auch unseriösen/verwirrenden Charakter aufweisen. </p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass oftmals Pseudonyme als Autorenkennzeichnungen verwendet werden oder plagiierte Inhalte auf mehreren Webseiten auftauchen (z.B. sind wortwörtlich kopierte Auszüge der Wikipedia in einem anderen Wiki leider keine Seltenheit mehr). Wer ist hier nun der Urheber und worauf soll der Referenzlink im eigenen Literaturverzeichnis geschalten werden? Urheberanalysen und notwendige Nachforschungen sind leider sehr zeitaufwändig. </p>
<p>Zusätzlich müssen Online-Inhalte prinzipiell in PDF-Form archiviert werden, um bereits offline gegangene Webseiten auch später korrekt referenzieren zu können. Dieses Vorhaben geht nun weiter zum Design bzw. Layout der Webseite, da viele Online-Portale weder W3C-konform noch druckerfreundlich oder barrierefrei zugänglich sind. Eine weitere Erschwernis in der Referenzierung von Online-Inhalten in wissenschaftlichen Arbeiten.</p>
<p>Personalisierte Vorlesungsunterlagen &#8211; Ja und Nein! Gerade in E-Learning-Kursen kann durch personalisierte Angebote jeder Student individuell betreut und dessen Lernfortschritt verfolgt werden. Die Idee finde ich gut (immerhin macht das einen wichtigen Teil des E-Learnings aus), allerdings darf das &#8220;Big Picture&#8221; nicht verloren gehen. Ich möchte als Student immer noch wissen, welcher Stoffumfang in der jeweiligen Lehrveranstaltung zu bearbeiten ist, was auf mich zukommt und nicht als Spielball von einem Kapitel zum nächsten weitergereicht werden.</p>
<p>Aus der Sicht der Vortragenden sehe ich ziemliche hohe Investionen in die Umgestaltung dieser Vorlesungunterlagen fließen, die bei den ohnehin knappen universitären Mitteln aus meiner Perspektive anderweitig besser eingesetzt wären (z.B. in der Qualitätssteigerung der bestehenden Online-Kurse bzw. dem Ausbau der E-Learning-Infrastruktur).</p>
<p>Hochschullehre 2.0 &#8211; Einfachheit und Kooperation. Ja, das kann ich nur unterstützen. Seit Studienbeginn habe ich schon zahlreiche Serversysteme unterschiedlichster Institute zur Validierung von Algorithmen, zur Anmeldung für Vorträge, Prüfungen oder ganze Lehrveranstaltungen verwendet. Jedes dieser Systeme ist einzigartig, wird individuell betreut, arbeitet völlig unabhängig und verschlingt Unmengen an technischen und personellen Ressourcen.</p>
<p>Wünschenswert wäre hier eine gemeinsame Lösung, die zentral betreut wird und (fast) alle Anforderungen der einzelnen Institute abdeckt. Dass dies keineswegs einfach ist, kann ich nachvollziehen, aber gerade eine Technische Universität sollte sich solch einer Herausforderung stellen.</p>
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		<title>Von: Jan-Mathis Schnurr &#187; Blog Archive &#187; Rückblick auf die E-Learning 2009</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Jan-Mathis Schnurr &#187; Blog Archive &#187; Rückblick auf die E-Learning 2009</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:27:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gabi, Sandra, Tami, Tara, Mandy Schiefner und Matthias Rohs, Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner, Michael Tesar und Michael Kerres. Den vollständigen Tagungsband gibt es mittlerweile auch als PDF-Dokument auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gabi, Sandra, Tami, Tara, Mandy Schiefner und Matthias Rohs, Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner, Michael Tesar und Michael Kerres. Den vollständigen Tagungsband gibt es mittlerweile auch als PDF-Dokument auf [...]</p>
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