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	<title>Bloghauszweinull &#187; Bloghaus-Publikationen</title>
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	<description>mitten im e-Learning; Treffen im virtuellen Wald</description>
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		<title>Grenz-überschreitende Kooperation? – Kommunikation und Moodle machen es möglich!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar und Stefanie Sieber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein etwas anderer Rückblick auf einen Workshop Die Moodlemoot 2009 war schon lange Geschichte als neu entstandene Kontakte und Verbindungen begannen erste Früchte zu tragen. Eine erfolgreiche Kooperation zur Erstellung eines E-Books von Studierenden und jungen WissenschafterInnen (http://bloghauszweinull.net/e-book/) machte Lust auf mehr… So wurde im November 2009 die Idee geboren, mit einer Alpen-übergreifenden Kooperation (Bamberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em>Ein etwas anderer Rückblick auf einen Workshop</em></p>
<p>Die <img class="alignright size-full wp-image-568" title="MoodleMoot2010_klein_neu" src="http://bloghauszweinull.net/wp-content/uploads/2010/02/MoodleMoot2010_klein_neu.jpg" alt="Moodlemoot 2010 Berlin" width="230" height="282" />Moodlemoot 2009 war schon lange Geschichte als neu entstandene Kontakte und Verbindungen begannen erste Früchte zu tragen. Eine erfolgreiche Kooperation zur Erstellung eines E-Books von Studierenden und jungen WissenschafterInnen (<a title="E-Book &quot;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube&quot;" href="http://bloghauszweinull.net/e-book/" target="_blank">http://bloghauszweinull.net/e-book/</a>) machte Lust auf mehr…</p>
<p>So wurde im November 2009 die Idee geboren, mit einer Alpen-übergreifenden Kooperation (Bamberg – Wien) einen Beitrag zur deutschen<a title="Dt. Moodlemoot 2010" href="http://www.moodlemoot.de" target="_blank"> Moodlemoot 2010 in Berlin</a> zu leisten. Den Gedanken der grenzüberschreitenden Kooperation wollten wir in unseren Workshop mitnehmen – <em>Blended Learning mit Moodle-Unterstützung, die Übertragung klassischer Lehrkonzepte und Lerninhalte in Blended Learning Szenarien</em>.<br />
Anfänger, Fortgeschrittene  und Experten aus den Bereichen Schule, Hochschule, Erwachsenenbildung und Wirtschaft sollten die Möglichkeit bekommen sich in Kleingruppen zusammensetzen um sich gegenseitig – auch durch neue Blickwinkel auf die eigenen Inhalte – bei der Kurserstellung und der Übertragung ihrer existenten Konzepte in Blended Learning Szenarien zu unterstützen.</p>
<p><strong>Die Vorbedingungen</strong></p>
<p>Knapp drei Wochen vor der Moodlemoot erreichte uns dann der entscheidende Anruf. Wir hatten mit unserem Workshop buchstäblich „den Vogel abgeschossen“. 45 Anmeldungen waren aufgelaufen und weitere Anfragen trudelten immer noch ein. Wir standen vor der Entscheidung – Absage oder Konzeptanpassung.</p>
<p>Nach kurzem Nachdenken entschieden wir uns schließlich dafür, die entstandene Herausforderung anzunehmen und unser Konzept umzustellen, so dass eine derartige Gruppengröße möglich war. Natürlich war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr an eine individuelle Kurserstellung zu denken, doch durch die größere Gruppe erhofften wir uns einen umso intensiveren Dialog unter den einzelnen Gruppenmitgliedern und vor allem einen breiteren Erfahrungsschatz aus dem die einzelnen Gruppenmitglieder – uns eingeschlossen – profitieren konnten.</p>
<p>Wir informierten die Gruppe über die Veränderungen und freuten uns auf einen intensiven Workshop in Berlin! Unser Motto war offensichtlich –<em> The more, the more intense, the better!</em></p>
<p><strong>Der Workshop</strong></p>
<p>Am 24. März 2010 um 10.00 Uhr fanden sich ca. 40 Personen im Erwin-Schrödinger-Zentrum in Berlin Adlershof ein – begierig die Voraussetzungen, Grundlagen und Besonderheiten des Blended Learning zu diskutieren. Der Workshop begann mit dem, was uns alle zusammengeführt hatte – dem <em><strong>Aufeinandertreffen von klassischem Lernen und E-Learning</strong></em>. Mithilfe eines kleinen – lustig aufgezogenen, aber durchaus ernsthaften – Rollenspiels gaben wir einen kurzen Überblick zu Vorteilen der einzelnen Extrempunkte und kamen schließlich zu unserem Thema – <em>Blended Learning</em> – als Kombination der Vorteile beider Sichtweisen. Gleichzeitig versuchten wir natürlich so alle TeilnehmerInnen aktiv in den Workshop zu holen und eventuelle Müdigkeit zu vertreiben. Im Anschluss wurden wir etwas konkreter – Michael stellte Kommunikation als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren des Blended Learning heraus und wir zeigten einige Praxisbeispiele, einerseits zur Abbildung der Kommunikation in virtuellen Kursräumen mit entsprechender Verknüpfung zu Präsenzphasen, andererseits als Einstieg in den Hauptteil des Workshops – die Gruppenphasen!<br />
Wir stellten für die Gruppenphase fünf Themen bereit, die sich im Vorfeld durch Diskussion im Forum als die dringlichsten erwiesen hatten.</p>
<ol>
<li>Grundlagen des Blended Learning</li>
<li>Verzahnung des Präsenzunterrichts mit dem virtuellen Kursraum</li>
<li>Gruppenarbeit in Moodle</li>
<li>Selbständiges Lernen</li>
<li>Beurteilungskonzepte im Blended Learning</li>
</ol>
<p>Jede(r) TeilnehmerIn konnte zwei Themen frei wählen. Die Gruppenarbeit selbst lief in drei verschiedenen, aufeinander aufbauenden Phasen ab. Nach zwei intensiven Phasen zur eigentlichen Arbeit an den Themen, bildete eine Phase zur Dokumentation und Zusammenfassung der Ergebnisse für alle TeilnehmerInnen als Paket zum „mit nach Hause nehmen“ den Abschluss.<br />
Es waren alles in allem sehr interessante und auch konstruktive sechs Stunden, so dass sich die Ergebnisse dieses Workshops schlecht umfassend zusammenfassen lassen. Sicherlich werden sich die persönlichen Ergebnisse auch individuell stark unterscheiden. Um dennoch einen Eindruck der entstandenen Impulse zu gewinnen hier eine Gesamt-Tag Cloud der fünf Arbeitsgruppen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bloghauszweinull.net/wp-content/uploads/2010/04/gesamt_tagcloud.jpg"><img class="size-medium wp-image-694  aligncenter" title="gesamt_tagcloud" src="http://bloghauszweinull.net/wp-content/uploads/2010/04/gesamt_tagcloud-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Die vorgesehene Zeit war natürlich zu viel kurz um alle Themen mit der angebrachten Ausführlichkeit zu diskutieren und vor allem zu einem abschließenden Ergebnis oder gar zu einer Lösung der Problematik zu kommen. Die Plenumsdiskussion zeigte aber deutlich auf, dass wir alle mit ähnlichen Problemen im „Blended Learning-Alltag“ zu kämpfen haben und der Erfahrungsaustausch diesbezüglich sehr wichtig ist.</p>
<p><strong>Die Schlüsselfaktoren</strong></p>
<p>Zahlreiche Schlüsselfaktoren wären im Zusammenhang mit Blended Learning zu nennen, jedoch wollen wir uns an dieser Stelle auf die, unserer Meinung nach, drei wichtigsten beschränken: Kommunikation, Medienkompetenz und selbstgesteuertes Lernen.</p>
<p>Die grenzübergreifende <strong><em>Kommunikation</em> </strong>über die Alpen hinweg verlief zwar – von einigen, offensichtlich durch zu hohe Berge verursachten, Skype-Aussetzern abgesehen <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – reibungslos und äußerst effizient. Die Kommunikation innerhalb der Gruppe konnten wir leider trotz des Bewusstseins für diesen Erfolgsfaktor nicht immer zielführend steuern. Obwohl alle TeilnehmerInnen Erfahrung als Lehrende mitbrachten und Kommunikation zu Beginn des Workshops als einer der Erfolgsfaktoren des Blended Learning hervorgehoben wurde, konnte dieses Wissen in unserem Blended Learning Szenario (dem stattfindenden Workshop) nicht immer erfolgreich eingebracht werden. Rückblickend gelang es trotz Erfahrung aller Anwesenden mit Gruppenarbeiten (aus Sicht der Lehrenden) nicht immer die unterschiedlichen Interessengruppen (Schule, Hochschule, Erwachsenenbildung, Wirtschaft) und Erfahrungslevels so zusammenzubringen, dass alle Einzelpersonen gleichermaßen beteiligt waren und vor allem wie gewünscht profitieren konnten.</p>
<p>Mit dem Voranschreiten des Workshops wurde ebenso klar, dass neben Kommunikation auch die <strong><em>Medienkompetenz der Lehrenden und Lernenden</em></strong> als ein kritischer Erfolgsfaktor betrachtet werden muss. Das war uns zwar als Workshopleitern bereits im Vorfeld durchaus bewusst, aber dennoch überraschend zu beobachten. Irritiert waren wir, als kaum eine Wissensweitergabe der TeilnehmerInnen in den Gruppen stattfand, als neue Technologien (z.B. das Erstellen von Tag Clouds) eingesetzt wurden. Es gab hier leider kein „Miteinander-Erarbeiten“, sondern nur ein „Wer es kann, der/die macht es“. Dabei wäre diese kleine Lerneinheit prädestiniert gewesen voneinander und miteinander zu lernen. Diese Beobachtungen sind sehr kritisch zu betrachten und weiter zu hinterfragen.</p>
<p>Auch unser Gedanke, der eigenständigen praktische Umsetzung punktueller Aspekte oder des Einbringens vorhandener Praxisbeispiele innerhalb der Gruppe klappte ohne expliziten Hinweis und Anleitung leider nicht. Das zeigte klar auf, dass <strong><em>selbstgesteuertes Lernen</em></strong> ebenso ein gewisses Maß an Steuerung verlangt, denn ganz ohne ging es nicht.</p>
<p>Die beinahe omnipräsente Forderung nach Handlungsvorgaben oder Kursvorlagen können wir einerseits verstehen, die Erfahrung hat uns aber gelehrt, dass eine allgemeingültige Vorgabe nicht möglich ist – zu individuell sind die Anforderungen an die einzelnen Kurse / Lehrveranstaltungen. Jedoch kann man sich mit Erfahrung (Ausprobieren sowie durch Diskussionen mit KollegInnen) und Geduld Schritt für Schritt an ein Best-Case-Szenario heranwagen, das eingebettet wird in entsprechende Rahmenbedingungen.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Mit unserem Workshopangebot haben wir einen immensen Bedarf aufgedeckt. Trotz dieses teils kritischen Rückblicks sind wir überzeugt, dass mit dem Workshop für alle TeilnehmerInnen – uns eingeschlossen – ein Schritt in die richtige Richtung gegangen wurde. Auch wurden die Schlüsselfaktoren in der Praxis sehr deutlich aufgezeigt (positiv wie negativ). Und am besten lernt man noch immer nach der Methode: <em><strong>„Learning by Doing“</strong></em>.<br />
Weiters sind wir der Meinung – und Rückmeldung der TeilnehmerInnen bestätigen uns hier – dass durchdachte Blended Learning-Szenarien einen positiven Einfluss auf das Lernen und Lehren für alle Beteiligten haben können. Erste Fortführungen der Diskussionen und Ideen fanden bereits auf der anschließenden Hauptkonferenz der Moodlemoot 2010 statt.</p>
<p>Die Früchte des Workshops werden hoffentlich für alle TeilnehmerInnen nach und nach im Arbeitsalltag zum Tragen kommen! Wir hoffen mit diesem Workshop einen Erfahrungsaustausch auf längere Sicht angeregt zu haben und freuen uns selbst auf weitere interessante, intensive und erfahrungsreiche Diskussionen.</p>
<p><strong>Weitere Rückblicke auf die Moodlemoot:</strong></p>
<p><a title="Johannes Maurek" href="http://elearning4me.wordpress.com/2010/03/26/moodlemoot-berlin-2010-day-one/" target="_blank">Johannes Maurek &#8211; elearning4me</a></p>
<p><a title="Maik Riecken" href="http://riecken.de/index.php/2010/03/moodlemoot2010-in-berlin/" target="_blank">Maik Riecken</a></p>
<p><a title="Ulrich Weber" href="http://ulrichweberuw.blogspot.com/2010/03/nachlese-moodlemoot-2010-berlin.html" target="_blank">Ulrich  Weber</a></p>
<p><a title="ETC Heidelberg" href="http://elearning.blog.uni-heidelberg.de/2010/03/31/bericht-zur-moodlemoot-berlin/" target="_blank">http://elearning.blog.uni-heidelberg.de</a></p>
<p><a title="TU Darmstadt" href="http://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/2010/03/29/eindrucke-von-der-moodlemoot-2010-in-berlin/" target="_blank">http://blog.e-learning.tu-darmstadt.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das war die GML² 2010 in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[GML]]></category>

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		<description><![CDATA[Anknüpfend an die hervorragende Tagung im vergangenen September, der E-Learning 2009, präsentierte das CeDiS die achte Auflage der GML² in Berlin. Eine Konferenz, die zunehmend wächst, in 2 parallelen Tracks Vorträge, Thementische/Foren und eine Posterausstellung zu bieten hat. Neben reichlich Raum zum Erfahrungsaustausch in den Pausen blieb meist auch Zeit für Fragen an die Vortragenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anknüpfend an die hervorragende Tagung im vergangenen September, der<a title="Bloghaus zur E-Learning 2009" href="http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/" target="_blank"> E-Learning 2009</a>, präsentierte das CeDiS die achte Auflage der <a title="Programm der GML " href="http://www.gml-2010.de/programm/index.html" target="_self">GML²</a> in Berlin. Eine Konferenz, die zunehmend wächst, in 2 parallelen Tracks Vorträge, Thementische/Foren und eine Posterausstellung zu bieten hat. Neben reichlich Raum zum Erfahrungsaustausch in den Pausen blieb meist auch Zeit für Fragen an die Vortragenden &#8211; dank einer straffen Moderation, konnte der Zeitplan dennoch stets eingehalten werden. Nur bei der E-Learning Preisverleihung kam es zur Überziehung &#8211; was zwar zu einem verspäteten Networking-Dinner führte &#8211; jedoch entschädigte die Vorstellung der Siegerprojekte die längere Wartezeit auf das Essen <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fünf interessante Projekte wurden in drei Kategorien ausgezeichnet &#8211; wir vom Bloghaus gratulieren ganz herzlich! Die Projekte sind unter <a title="E-Learning Preis der FU Berlin" href="http://www.e-learning.fu-berlin.de/beratung/foerderprogramm/foerderpreis/index.html" target="_blank">http://www.e-learning.fu-berlin.de/beratung/foerderprogramm/foerderpreis/index.html</a> anzusehen.</p>
<p>Sehr positiv hervorzuheben sind die Thementische / Foren, die eine sehr intensive Diskussion zu den Themen der Moderator/innen zulässt. Die dadurch generierten Ideen und Impulse können sehr gut in die eigene Arbeit mit aufgenommen werden. Als &#8220;Highlight&#8221; darf hier der als Ersatzprogramm angesetzte Thementisch &#8220;Quo vadis, E-Learning?&#8221; genannt werden, der sehr gut die aktuellen Herausforderungen der E-Learning-Akteure aufzeigte.</p>
<p>Einige zentrale Aussagen dieser Tagung möchte ich an dieser Stelle anführen:</p>
<p><strong>Wissen 2.0 ist verteilter</strong> denn je, die Vernetzung der einzelnen Akteure gewinnt zunehmend an Bedeutung, allerdings wird dies in der Praxis oftmals vernachlässigt. Viele Einzelgespräche zeigen auf, dass ähnliche Projekte an unterschiedlichen Hochschulen / Universitäten durchgeführt werden, von denen man kaum etwas weiß &#8211; wobei gerade der Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig und fruchtbar wäre. Kooperationen würden Parallelentwicklungen von Softwarelösungen verhindern und Ressourcen bündeln für weitere Entwicklungen.</p>
<p>Die <strong>Zentralisierung der E-Learning-Aktivitäten</strong> in den einzelnen Institutionen darf nicht vernachlässigt werden, wobei anzumerken ist, dass die Individualität der einzelnen Lehrveranstaltungen wahre Herausforderungen an E-Learning-Zentren darstellen. Die interne Vernetzung der Aktivitäten, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und der Austausch von Erfahrungen muss in diesem interdisziplinärem Kontext, in dem sich E-Learning bewegt, gefördert und gepflegt werden. Denn gemeinsam war schon immer mehr zu erreichen als alleine <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  In weiterer Folge ist die Vernetzung nach außen, zu anderen Institutionen und auch zur Öffentlichkeit, ein wesentlicher Aufgabenbereich der E-Learning-Zentren. Gebündelte Kompetenzen sollen den Lehrenden als Unterstützung dienen, Dienstleistungsangebote zur Erstellung von Content den Erstellungsaufwand auf ein erträgliches Maß reduzieren.</p>
<p>Letztendlich stand und steht weiterhin die Diskussion im Raum, <strong>was der Begriff &#8220;E-Learning&#8221; und &#8220;Wissen 2.0&#8243; überhaupt bedeuten</strong>. Wie in vielen Fällen üblich, lässt sich keine allgemeine Aussage treffen, zu unterschiedlich sind die Ansätze und Realisierungsmöglichkeiten, die mittlerweile Einzug in die Lehre gefunden haben. Einig ist man sich jedoch, dass Strukturen und Möglichkeiten von den Verantwortlichen geschaffen werden müssen erfolgreiche Konzepte der &#8220;early adpoters&#8221; im E-Learning in den Lehralltag zahlreicher Lehrveranstaltungen zu integrieren und zu fördern. Dass E-Learning in allen Bereichen der Lehre, egal Kleingruppen-Seminar oder Massenlehrveranstaltungen, erfolgreich eingesetzt werden kann, zeigte die Tagung sehr gut auf. Jetzt ist es an der Zeit E-Learning &#8220;alltagstauglich&#8221; zu machen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Book &#8220;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?&#8221; ist online!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus-Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich, das lange Warten hat ein Ende! Unser E-Book &#8220;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?&#8221; ist online. Herausgegeben von Muna Agha, Thomas Hainzel, Gisela Hillenbrand, Stefanie Sieber und Michael Tesar. Mit Beiträgen von Studierenden und jungen Wissenschafter/innen. Sie finden es auf der Seite &#8220;E-Book&#8220;. Wir wünschen viel Vergnügen sowie eine interessante Lektüre und freuen uns auf Kommentare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, das lange Warten hat ein Ende! Unser E-Book &#8220;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?&#8221; ist online.</p>
<p>Herausgegeben von Muna Agha, Thomas Hainzel, Gisela Hillenbrand, Stefanie Sieber und Michael Tesar.</p>
<p>Mit Beiträgen von Studierenden und jungen Wissenschafter/innen.</p>
<p>Sie finden es auf der Seite &#8220;<a title="Link zum Download des E-Books" href="http://bloghauszweinull.net/e-book/" target="_self">E-Book</a>&#8220;.</p>
<p>Wir wünschen viel Vergnügen sowie eine interessante Lektüre und freuen uns auf Kommentare und Rückmeldungen hier im Blog!</p>]]></content:encoded>
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		<title>CfP: E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 20:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[call for papers]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Der erste Call for Participation / Papers ist online! E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube? Erfahrungen und Ideen von Lernenden Wir möchten allen interessierten Lernenden – Studierenden und auch E-Lernenden außerhalb von Hochschulen eine erste Publikationsmöglichkeit bieten und laden Sie daher ein, einen aktiven Part an unserem ersten E-Book zu übernehmen. Dieses E-Book [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit! Der erste Call for Participation / Papers ist online!</p>
<h2 style="text-align: center;">E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?</h2>
<h3 style="text-align: center;">Erfahrungen und Ideen von Lernenden</h3>
<p style="text-align: center;">
<p>Wir möchten allen interessierten Lernenden – Studierenden und auch E-Lernenden außerhalb von Hochschulen eine erste Publikationsmöglichkeit bieten und laden Sie daher ein, einen aktiven Part an unserem ersten E-Book zu übernehmen.</p>
<p>Dieses E-Book soll Ende 2009, dem Gedanken des Open Access folgend unter der Creative Commons License (<a title="Creative Commons 3.0" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/" target="_blank">by-nc-nd, 3.0</a>) erscheinen. Die Beiträge von E-Lernenden bilden den zentralen Inhalt dieses Buches, abgerundet wird die Ausgabe mit Editorials der HerausgeberInnen.</p>
<p>Alle Informationen dazu finden Sie auf <a title="CfP: E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?" href="http://bloghauszweinull.net/cfp/" target="_self">www.bloghauszweinull.net/cfp</a>.</p>
<p><em>Einreichfrist für Abstracts bis Freitag, 10. Juli 2009 verlängert!</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktivierendes E-Learning 2.0</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/06/16/aktivierendes-e-learning-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
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		<category><![CDATA[aktivierende lehre]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Erfahrungsbericht über 10 Jahre E-Learning-Einsatz am Fachbereich Rechtswissenschaften der TU Wien ist ab sofort auf dem Open Access Server des Fachportals für Pädagogik, pedocs, abrufbar. Eine Kurzzusammenfassung: &#8220;Dieser Beitrag zeichnet die etwa zehnjährige, organische Entwicklung einer universitären Großlehrveranstaltung an der Technischen Universität Wien (A) zum modernen E-Learning-Kurs nach. Die beschriebene Vorlesung mit Übung „Daten- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Erfahrungsbericht über 10 Jahre E-Learning-Einsatz am Fachbereich Rechtswissenschaften der TU Wien ist ab sofort auf dem Open Access Server des <a title="Fachportal für Pädagogik in DE" href="http://www.fachportal-paedagogik.de/start_neu.html" target="_blank">Fachportals für Pädagogik</a>, <a title="Pedocs-Dokumentenserver" href="http://www.pedocs.de/" target="_blank">pedocs</a>, abrufbar.</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung:</p>
<p>&#8220;Dieser Beitrag zeichnet die etwa zehnjährige, organische Entwicklung einer  universitären Großlehrveranstaltung an der Technischen Universität Wien (A) zum  modernen E-Learning-Kurs nach. Die beschriebene Vorlesung mit Übung „Daten- und  Informatikrecht“ wendet sich an Technikstudierende und wird von 350-500 Personen  pro Semester besucht. Für diese Lehrveranstaltung wurde ein Modell  „Aktivierender Lehre“ entwickelt, das auf die persönliche und fachliche  Involvierung eines möglichst großen Teils der Gesamtgruppe ausgerichtet ist. Ab  1998 wurden begleitende Materialien auf Webseiten für geschlossene Nutzergruppen  bereitgestellt; hinzu kam in der Folge ein Weblog. Über eine lokale Insellösung  auf der Basis des Open-Source-Produkts Moodle führte der Weg zum nunmehr  umfassenden, multimedialen Online-Kurs in TUWEL, einer für die Technische  Universität Wien adaptierten und zentral durch das E-Learning-Zentrum gehosteten  Moodle-Lösung. Im Laufe mehrerer Jahre konnte ein fachbezogenes Anreizsystem  (Bonuspunktesystem) generiert werden, dessen Umsetzung im Online-Kurs im Detail  beschrieben wird. Der Beitrag skizziert sowohl die methodisch-didaktischen  Ansätze als auch die konkreten Realisierungsschritte. Es wird auf Aspekte der  E-Learning-Logistik für universitäre Großlehrveranstaltungen  (Lehrveranstaltungsordnung) ebenso eingegangen wie auf die Notwendigkeit  begleitender Qualitätssicherung (Plagiatsdetektor). Etliche offene Fragen zum  „E-Learning 2.0“ runden die Darstellung ab.&#8221;</p>
<p>Der gesamte Beitrag ist im Volltext unter <a title="Volltext des Beitrags: Aktivierende Lehre 2.0" href="http://www.pedocs.de/volltexte/2009/729/ " target="_blank">http://www.pedocs.de/volltexte/2009/729/</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Information zu den Kategorien</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/01/15/neues-aus-der-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 18:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorit Günther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bloghaus 2.0 bietet folgende Inhaltskategorie für Beiträge an: Pinnwand: hier werden Kurznachrichten rund um das Blogprojekt selbst, Aufrufe zur Mitarbeit und Informationen zu Systemupdates veröffentlicht Aus dem Medienalltag: Fallbeispiele und Konzepte aus der (hochschulischen) E-Learning-Praxis (eigene Erfahrungen, Erfahrungen von Kollegen, Erfahrung von Studierenden) Aus der Wissenschaft: Berichte und Diskussion  zu wissenschaftlichen Tagungen, Veröffentlichungen bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bloghaus 2.0 bietet folgende Inhaltskategorie für Beiträge an:</p>
<ul>
<li><strong>Pinnwand</strong>: hier werden Kurznachrichten rund um das Blogprojekt selbst, Aufrufe zur Mitarbeit und Informationen zu Systemupdates veröffentlicht</li>
<li><strong>Aus dem Medienalltag</strong>: Fallbeispiele und Konzepte aus der (hochschulischen) E-Learning-Praxis (eigene Erfahrungen, Erfahrungen von Kollegen, Erfahrung von Studierenden)</li>
<li><strong>Aus der Wissenschaft</strong>: Berichte und Diskussion  zu wissenschaftlichen Tagungen, Veröffentlichungen bzw. Fragestellungen zum Thema E-Learning</li>
<li><strong>Veranstaltungen</strong>: Berichte über diverse fachbezogene Veranstaltungen</li>
<li><strong>Cybertrends</strong>: aktuelle Praktiken der Netzkultur</li>
<li><strong>Tool-Check</strong>: E-Werkzeuge selber besprechen oder auf andere gute Quellen verweisen</li>
<li><strong>Bloghaus-Publikationen</strong>: der Ort für formalere „Publikationen“ von Stamm-/Gastautoren, z. B. Studien, Essays, Themenspecial (Dokumente auch zum Download)</li>
<li><strong>Für &amp; Wider</strong>: regelmäßiges Format mit Unterhaltungswert: Zwei Autoren „streiten“ durch einen Pro- und Contra-Beitrag über ein Thema und liefern somit den Ausgangspunkt für eine Diskussion unter den Bloglesern/-autoren.</li>
<li><strong>Dies &amp; Das</strong>: Kategorie für Beiträge, die in keine der vorgegebenen Kategorien passen</li>
</ul>
<p>Bei Bedarf können die Kategorien verändert oder erweitert werden.</p>]]></content:encoded>
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