<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bloghauszweinull</title>
	<atom:link href="http://bloghauszweinull.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bloghauszweinull.net</link>
	<description>mitten im e-Learning; Treffen im virtuellen Wald</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 20:22:47 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>E-Book &#8220;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?&#8221; ist online!</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2010/02/22/e-book-e-learning-hexenkessel-oder-zauberstube-ist-online/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2010/02/22/e-book-e-learning-hexenkessel-oder-zauberstube-ist-online/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus-Publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[Endlich, das lange Warten hat ein Ende! Unser E-Book &#8220;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?&#8221; ist online.
Herausgegeben von Muna Agha, Thomas Hainzel, Gisela Hillenbrand, Stefanie Sieber und Michael Tesar.
Mit Beiträgen von Studierenden und jungen Wissenschafter/innen.
Sie finden es auf der Seite &#8220;E-Book&#8220;.
Wir wünschen viel Vergnügen sowie eine interessante Lektüre und freuen uns auf Kommentare und Rückmeldungen hier im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, das lange Warten hat ein Ende! Unser E-Book &#8220;E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?&#8221; ist online.</p>
<p>Herausgegeben von Muna Agha, Thomas Hainzel, Gisela Hillenbrand, Stefanie Sieber und Michael Tesar.</p>
<p>Mit Beiträgen von Studierenden und jungen Wissenschafter/innen.</p>
<p>Sie finden es auf der Seite &#8220;<a title="Link zum Download des E-Books" href="http://bloghauszweinull.net/e-book/" target="_self">E-Book</a>&#8220;.</p>
<p>Wir wünschen viel Vergnügen sowie eine interessante Lektüre und freuen uns auf Kommentare und Rückmeldungen hier im Blog!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2010/02/22/e-book-e-learning-hexenkessel-oder-zauberstube-ist-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GML² 2010 in Berlin</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2010/02/15/gml%c2%b2-2010-in-berlin/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2010/02/15/gml%c2%b2-2010-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=584</guid>
		<description><![CDATA[Und noch eine interessante Konferenz findet im März 2010 in Berlin statt: Die &#8220;GML² &#8211; Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens&#8221; wird zum achten Mal veranstaltet und zwar im Konrad-Zuse-Zentrum in Berlin-Dahlem.
Diesen Grundfragen widmen sich auch meine Kollegen, Alexander Hofmann und Robert Pucher (beide FH Technikum Wien, Institut für Informatik), gemeinsam mit mir in unseren Beiträgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch eine interessante Konferenz findet im März 2010 in Berlin statt: Die &#8220;<a title="GML 2010" href="http://www.gml-2010.de/index.html" target="_blank">GML² &#8211; Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens</a>&#8221; wird zum achten Mal veranstaltet und zwar im Konrad-Zuse-Zentrum in Berlin-Dahlem.</p>
<p>Diesen Grundfragen widmen sich auch meine Kollegen, Alexander Hofmann und Robert Pucher (beide FH Technikum Wien, Institut für Informatik), gemeinsam mit mir in unseren Beiträgen zum QUADRO Projekt, das sich u.a. mit Web 2.0 Techniken in der Lehre beschäftigt. So freut es uns, dass wir ein Forum zum Thema: &#8220;<a title="Das QUADRO Projekt. Gründe für Dropout-Raten und Möglichkeiten zur Senkung" href="http://www.gml-2010.de/programm/tesar/index.html">Das QUADRO Projekt. Gründe für Dropout-Raten und Möglichkeiten zur Senkung</a>&#8221; anbieten dürfen, das viel Raum zur Diskussion zur Verfügung stellen wird.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2010/02/15/gml%c2%b2-2010-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moodlemoot 2010 in Berlin</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2010/02/02/moodlemoot-2010-in-berlin/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2010/02/02/moodlemoot-2010-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=569</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Moodlemoot 2010 steht vor der Türe &#8211; diesmal vom 25. bis 26. März in Berlin Adlershof. Diese Konferenz hat wieder einiges zu bieten! Neben einer sehr netten Community auch ein dicht gefülltes Programm, wo es sicher schwer sein wird, sich für einzelne Beiträge zu entscheiden &#8211; bei bis 9 Tracks parallel kein Wunder!
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-568" title="MoodleMoot2010_klein_neu" src="http://bloghauszweinull.net/wp-content/uploads/2010/02/MoodleMoot2010_klein_neu.jpg" alt="Moodlemoot 2010 Berlin" width="230" height="282" />Die deutsche Moodlemoot 2010 steht vor der Türe &#8211; diesmal vom <strong>25. bis 26. März in Berlin Adlershof</strong>. Diese Konferenz hat wieder einiges zu bieten! Neben einer sehr netten Community auch ein dicht gefülltes Programm, wo es sicher schwer sein wird, sich für einzelne Beiträge zu entscheiden &#8211; bei bis 9 Tracks parallel kein Wunder!</p>
<p>Da wären mal die Pre-Conference-Workshops am 23. und 24. März: Neben dem schon  beinahe obligatorischen<strong> Entwicklerworkshop</strong> mit David Mudrak und Petr Skoda vom Moodle Core Team,  geht es in den Workshops heiß zur Sache! Bei Sieglinde Jakob-Kuehn wird im <strong>Moodle Basiskochkurs kein Fast Food</strong> gekocht, sondern Moodlegerichte höchster Güte. Bei Stefanie Sieber und mir kann man sich so richtig austoben und gemeinsam mit uns sein bestehendes Lehrkonzept Moodle-tauglich machen: <strong>Blended Learning mit Moodle-Unterstützung</strong> &#8211; Übertragung klassischer Lehrkonzepte und Lerninhalte in Blended Learning Szenarien. Wir zeigen, wie man mit wenig Aufwand rasch zu guten Ergebnissen kommt.  Darüber hinaus steht die Pre-Conference ganz im Zeichen von Kollaboration &#8211; bei Gisela Hillenbrand et al. kann man <strong>Kollaborativ Arbeiten mit Moodle</strong> und Stefan Rinke zeigt auf: <strong>Teams sind Trumpf. Moodle für effektives kooperatives Lernen einsetzen</strong>.</p>
<p>Die Hauptkonferenz wird mit einer Keynote eröffnet, die nicht spannender sein könnte:</p>
<p>Gilly Salamon wird über <strong>E-Moderating: The Key to Teaching und Learning Online</strong> sprechen. Gilly beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Thema. Bekannt ist sie vielen wahrscheinlich durch Ihr <a title="Buch &quot;e-Moderation&quot; bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/0415335442?ie=UTF8&amp;tag=seeitat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0415335442" target="_blank">gleichnamiges Buch</a> oder einem der Standardwerke im Bereich e-Learning: <a title="Buch e-Tivities bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/0749436867?ie=UTF8&amp;tag=seeitat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0749436867" target="_blank">e-Tivities, The Key to Active Online Learning</a> (oder auch auf Deutsch: <a title="Buch e-Tivities auf deutsch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3280040264?ie=UTF8&amp;tag=seeitat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3280040264" target="_blank">e-Tivities, der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen</a>).</p>
<p>Weiter geht es mit einer Vielzahl an Vorträgen und kleineren Workshops. Die Tracks sind in Themenbereiche unterteilt, die eine leichtere Orientierung bieten sollen, so zum Beispiel: Moodle an Hochschulen; Technik, Groß-Systeme; Didaktik und Spezielle Szenarien; Internationale Projekte; Moodle und externe Tools; Weiterbildung; Tests und Prüfungen; u.v.m.</p>
<p>Mein Kollege Gerd Holweg (FH Technikum Wien) und ich werden im Track &#8220;Tests &amp; Prüfungen&#8221; über <strong>e-Prüfungen mit Moodle, Vorteile, Nachteile, Erfahrungen und Motive</strong> berichten. Wir werden aus unserem langjährigen Erfahrungsschatz berichten und freuen uns auf spannende Diskussionen mit dem Auditorium.</p>
<p><a title="Ralf Hilgenstock" href="http://dialoge.info/b2/index.php/2010/01/30/moodlemoot-berlin-2010-anmeldung-gestart" target="_blank">Ralf Hilgenstock</a> berichtet über <strong>MiniMoodle oder Moodle Extended</strong> und stellt Moodlesysteme vor, die ganz nach Ihren Bedürfnissen adaptiert werden.</p>
<p>Passend dazu berichte ich über <strong>Rapid e-Learning mit Moodle </strong>und stelle Tools und Tricks vor, wie man ohne allzu großem Aufwand zu technisch gutem Content kommt.</p>
<p>Ein Highlight für uns selbst ist der Freitag, wo wir am Vormittag die <strong><a title="Die dt. MoodleDocs" href="http://docs.moodle.org/de" target="_blank">MoodleDocs</a> &#8211; Das Moodle-Community-Projekt live erleben</strong> einerseits vorstellen, andererseits &#8220;Recruiting&#8221; betreiben und aktiv auf die Suche nach neuen Mitgliedern sein werden. Damit sich ein jeder vorstellen kann, wie wir zusammenarbeiten, stellen wir uns im Rahmen dieses Mini-Workshops persönlich vor. Gisela Hillenbrand, Jörg Weissenhorner, Manfred Roos und ich freuen uns auf Sie!</p>
<p>Das vollständige Programm finden Sie auf <a title="Moodlemoot" href="http://www.moodlemoot.de" target="_blank">http://www.moodlemoot.de</a>.</p>
<p>Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit der Community in Berlin! <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2010/02/02/moodlemoot-2010-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2. E-Learning-Tag der TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/11/08/2-e-learning-tag-der-tu-kaiserslautern/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/11/08/2-e-learning-tag-der-tu-kaiserslautern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Haberer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=562</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltungshinweis:
Das eTeaching Service Center (DISC/eTSC) veranstaltet am am 18.11.2009 den 2. E-Learning-Tag der TU Kaiserslautern.

Die Veranstaltung zeigt einen Querschnitt der E-Learning-Aktivitäten, die in den letzten Semestern in verschiedenen Fachbereichen der TU entstanden sind, und bietet einen Einblick in ausgewählte E-Learning-Entwicklungen anderer Hochschulen.

Präsentiert werden Blended-Learning-Konzepte, kollaborative E-Szenarien, interaktive Lernmaterialien und Studierendenprojekte, die mit verschiedenen Tools &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungshinweis:</p>
<p>Das <a href="http://www.uni-kl.de/eteaching.html" target="_blank">eTeaching Service Center</a> (DISC/eTSC) veranstaltet am am 18.11.2009 den <strong><a href="http://www.etsc.uni-kl.de/etag" target="_blank">2. E-Learning-Tag der TU Kaiserslautern</a>.<br />
</strong></p>
<p>Die Veranstaltung zeigt einen Querschnitt der E-Learning-Aktivitäten, die in den letzten Semestern in verschiedenen Fachbereichen der TU entstanden sind, und bietet einen Einblick in ausgewählte E-Learning-Entwicklungen anderer Hochschulen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="2. E-Learning-Tag der TU Kaiserslautern" src="http://www.etsc.uni-kl.de/etag/wp-content/uploads/2009/09/Bild_eTeaching09_unregelmae.jpg" alt="" width="486" height="304" /></p>
<p>Präsentiert werden Blended-Learning-Konzepte, kollaborative E-Szenarien, interaktive Lernmaterialien und Studierendenprojekte, die mit verschiedenen Tools &#8211; vom Learning-Management-System bis hin zu Web 2.0-Anwendungen wie Podcasts, Blogs und Wikis &#8211; umgesetzt werden und an spezifische Lehrkontexte angepasst sind.</p>
<p>Die Teilnahme am E-Learning-Tag ist kostenlos, weitere Informationen zur Tagung und Anmeldung sind hier zu finden:</p>
<p><a href="http://www.etsc.uni-kl.de/etag" target="_blank">http://www.etsc.uni-kl.de/etag</a></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!</strong></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/11/08/2-e-learning-tag-der-tu-kaiserslautern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sprachen lernen im Web 2.0</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/10/29/sprachen-lernen-im-web-2-0/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/10/29/sprachen-lernen-im-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Kirchweger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=550</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt vielerlei Möglichkeiten eine Sprache zu lernen. Abseits eines physischen Sprachkurses tummeln sich Trainingsprogramme für den PC, Audio CDs mit Arbeitsbüchern, Podcasts oder auch Online-Kurse mit Vokabel- und Grammatiktraining.
Dieses Angebot ist sehr vielfältig, jedoch lässt es keine Interaktion mit anderen Sprachschülern zu. Anders ist das bei Webportalen welches das Erlernen einer Sprache mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vielerlei Möglichkeiten eine Sprache zu lernen. Abseits eines physischen Sprachkurses tummeln sich Trainingsprogramme für den PC, Audio CDs mit Arbeitsbüchern, Podcasts oder auch Online-Kurse mit Vokabel- und Grammatiktraining.</p>
<p>Dieses Angebot ist sehr vielfältig, jedoch lässt es keine Interaktion mit anderen Sprachschülern zu. Anders ist das bei Webportalen welches das Erlernen einer Sprache mit einem sozialen Netzwerk verbindet.<br />
Bekannt dafür sind <a href="http://www.livemocha.com" target="_blank">livemocha</a> und <a href="http://www.busuu.com" target="_blank">busuu</a>. Beide Portale sind geteilt in einen kostenlosen und einen kostenbehafteten Bereich, der mehr Übungsmaterialien enthält.</p>
<p>Bei busuu hat die online community mehr Gewicht als bei livemocha, außerdem verwendet es eine Art Belohnsystem, welches den Spaßfaktor steigert. Es wird deshalb im weiteren Text vorgestellt.<br />
Die Benutzer bei busuu verfügen über einen Zugang zu audiovisuellen online Kursen in fünf verschiedenen Sprachen (Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch). Neben den Kursen, die auf dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GERS) aufgebaut sind, ist es den Teilnehmern möglich sich direkt mit anderen Mitwirkenden der community auszutauschen. Somit ist jeder Benutzer Student in einer Fremdsprache und gleichzeitig Lehrer seiner Muttersprache.</p>
<p>Die Plattform selbst hat ein sehr einladendes, freundliches Design, mit einem persönlichen Sprach-Garten (in Gestalt eines Vektorgrafik-Gartens), der durch den Lernfortschritt gedeiht und wächst.</p>
<p>Die Kurseinheiten sind gegliedert in Vokabeln, einem Dialog, einer Schreibaufgabe, der Möglichkeit eines Chats und eines Quizzes. Als zahlendes Mitglied, sind noch einige Zusatzfunktionen, wie z.B. sich die Inhalte der Lehreinheit als Text und Audio-Datei offline zu speichern, aktiviert.<br />
Die Schreibaufgabe wird direkt nach dem Absenden in die community geladen und von anderen Benutzern sofort korrigiert. Für die Absolvierung einer Lehreinheit und auch durch die Korrektur einer eingestellten Schreibaufgabe erhält man Anerkennungssymbole bzw. Abzeichen.<br />
Diese Abzeichen dienen als Belohungssystem und zeigen den anderen Usern wie aktiv man beim Lernen und in der community ist. Dieses Belohnsystem soll die Motivation am Lernen erhöhen. Außerdem wird der oben angesprochene Garten immer prachtvoller.</p>
<p>Die Benutzeranmeldungen zeigen dass dieses Konzept sehr erfolgreich ist, denn 16 Monate nach dem Start des Portals registrierten sich 170.000 Benutzer aus über 200 Ländern.</p>
<p>Ich finde es ein herausragendes Projekt, welches Lernen und auch Spaß vereint. Es ist außerdem eine Möglichkeit mit unterschiedlichen Individuen in Kontakt zu treten und somit aus erster Hand mehr über die Menschen und Kultur des Landes zu lernen, von dem man die Sprache lernen möchte.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/10/29/sprachen-lernen-im-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MoodleMoot 2009: Keynote über die Gesellschaft im Medienmodell</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/25/moodlemot-2009-keynote-uber-die-gesellschaft-im-medienmodell/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/09/25/moodlemot-2009-keynote-uber-die-gesellschaft-im-medienmodell/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Feichtinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[medienmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Moodle]]></category>
		<category><![CDATA[wirklichkeitskonstruktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Artikel liefert eine Zusammenfassung der philosophischen und interessanten Keynote der MoodleMoot 2009 von o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer. Über die Erreichung von Kompetenzen in einer Gesellschaft, die durch Kommunikation in einer selbstkonstruierten Wirklichkeit lebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. und 25.9.2009 fand in der <a href="http://www.tuwien.ac.at/" target="_blank">TU Wien</a> die <a href="http://www.moodlemoot.at/" target="_blank">MoodleMoot 2009</a> statt.</p>
<p>Die heutige Keynote wurde von <a href="http://www.thomasbauer.at" target="_blank">o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer</a>, Professor der <a href="http://www.univie.ac.at/" target="_blank">Universität Wien</a>, vorgetragen. Damit hinterließ er sicherlich nicht nur bei mir einen bleibenden Eindruck, weswegen ich hier ein paar seiner Theorien festhalten möchte.</p>
<p>Mehr als die Folien die eigentlich als Einleitung geplant waren, konnte Bauer in der gegebenen Zeit zwar nicht vortragen, diese hatte es jedoch bereits in sich: Von der ontischen Ebene des Seins, bis hin zu dem Fakt dass eine Zeitung von uns nur deshalb als Zeitung angesehen wird weil wir sie dafür halten, schnitt Bauer eine Vielzahl von philosophischen Themen an, die meist nur im weiteren Sinne mit der Thematik des Lernens zu tun haben. Einen wesentlichen Teil seines Vortrages machte die Konstruktion eigener Wirklichkeiten aus.</p>
<p>Bauer startete mit der Theorie, dass eine Gesellschaft kein in sich geschlossenes Gebilde darstellt, sondern durch Kommunikation unter Individuen definiert wird. Er legt Kommunikation dabei jedoch nicht als die klassisch-technische Variante aus, bei der eine Nachricht sich über ein Medium von Sender zu Empfänger bewegt. Er definiert das Medium nicht als das Mittel sondern als den Ort der Kommunikation. Weiters beschreibt er <strong>Kommunikation als</strong> den <strong>Ort zur Konstruktion der Wirklichkeit</strong>. Durch die Kommunikation und Interaktion mit anderen Personen können wir also eine eigene Wirklichkeit erzeugen und uns in dieser bewegen.</p>
<p>Eine weitere Theorie war, dass <strong>mediale Inhalte</strong> für die aktuelle Gesellschaft eine höhere Relevanz aufweisen als Themen, die nicht in den Medien vertreten sind. Dies könnte man meiner Ansicht nach allerdings auch vice versa betrachten, Inhalte die in den Medien dargestellt werden, werden schließlich als für die Allgemeinheit wichtig betrachtet und aus eben diesem Grund publiziert. Bauer spricht hier jedoch von einer „favorisierten Wahrnehmung“ der möglichen Themenbereiche. So gewinnen auch soziale Netzwerke, die über das Internet gebildet und aufrecht erhalten werden, stets an Relevanz. Sie werden sogar so wichtig, dass sich manche Personen rein dadurch definieren und der Weg zurück in die nicht-virtuelle Wirklichkeit immer schwieriger wird. Hieraus ergibt sich schlussendlich auch die Suchtgefahr, man wird Gefangener seiner <strong>selbstkonstruierten Wirklichkeit</strong>.</p>
<p>Um doch noch direkter auf das Thema Lernen einzugehen, sprach Bauer davon, dass Lehrer den „inneren Schüler“ in sich zu finden versuchen sollten. Versetzt man sich in die Lage anderer Personen, was durch eine offene Gesellschaft und somit auch eine offene Kommunikation erleichtert wird, so gelingt auch das <strong>Rekonstruieren und Verstehen anderer Wirklichkeiten</strong>.</p>
<p>Bauer erläutert <strong>Wissen als eine kommunikative Konstruktion</strong>. Er meint, man müsse Optionen wahrnehmen und ausprobieren. Scheitern ist hierbei ein „notwendiges Mittel zur Wirklichkeitskonstruktion“. Weiterführend entsteht Kompetenz aus dem Ausprobieren von Konstruktionen, die man sich dann zu Eigen machen kann. Was Bauer an den Möglichkeiten der neuen Medien stört, ist die Betitelung von Infotainment und Edutainment, die seiner Meinung nach das Vergnügen an Information und Ausbildung herabwürdigt. Diese Art des Lernens stellt schließlich einen Fortschritt dar und sollte besser genützt werden, um es den Menschen weiterhin in den unterschiedlichsten Varianten zu ermöglichen, sich <strong>Kompetenzen</strong> anzueignen.</p>
<p>Fazit: o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer hielt einen hoch philosophischen Vortrag, der in den Räumlichkeiten einer technischen Universität und vor einem großteils technischen Publikum manchem sicherlich als fehl am Platze erscheinen mag. Meiner Meinung nach stellte dies allerdings nicht nur eine Einführung mit vielen Dankanstößen dar, der Vortrag erinnerte auch daran dass es stets mehrere Sichtweisen auf ein und dasselbe Themengebiet gibt. Technische, psychologische und philosophische Ansätze führen schlussendlich alle zum selben Schluss: die Kommunikation ist der Schlüssel des Miteinanders, ob reell oder virtuell.</p>
<p>Die komplette Präsentation von <a href="http://www.thomasbauer.at" target="_blank">o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer</a> ist auf seiner Website zu finden: <a href="http://www.thomasbauer.at/images/stories/vortraege/Moodle_Conf_TU_9-09_Medienkompetenz.ppt">Moodle_Conf_TU_9-09_Medienkompetenz.ppt</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/09/25/moodlemot-2009-keynote-uber-die-gesellschaft-im-medienmodell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Learning 2009 in Berlin</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=512</guid>
		<description><![CDATA[Erstmals sind heuer zwei Konferenzen und eine Veranstaltung zusammengelegt unter dem Dach der &#8220;E-Learning 2009&#8243;:  Die 14. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, die 7. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik und die 10. Verleihung des mediendidaktischen Hochschulpreises Medida-Prix. Diese Tatsache soll sich nicht zum Nachteil des Publikums erweisen, wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals sind heuer zwei Konferenzen und eine Veranstaltung zusammengelegt unter dem Dach der <a title="E-Learning 2009" href="http://www.e-learning2009.de" target="_blank">&#8220;E-Learning 2009&#8243;</a>:  Die 14. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, die 7. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik und die 10. Verleihung des mediendidaktischen Hochschulpreises Medida-Prix. Diese Tatsache soll sich nicht zum Nachteil des Publikums erweisen, wie das durchaus sehr interessante und umfangreiche Programm beweist. Da ist es wahrlich schwierig sich aus den bis zu 6 parallel stattfindenden Vorträgen die spannendsten heraus zu suchen.</p>
<p>Die Vielzahl an Beiträgen, die ich besucht habe hier zusammenzufassen würden den Rahmen sprengen; Ich möchte jedoch durchaus den ein oder anderen Gedanken / Impressionen anführen:</p>
<p>Nach der Abwrackprämie kommt die <strong>Notebookprämie</strong>. Nicht um die IT-Industrie zu stützen, sondern um allen SchülerInnen und Studierenden die Möglichkeit zu bieten, mit modernen und zeitgemäßen Medien am Unterricht zu partizipieren. Auf <a title="Notebookprämie" href="http://www.notebookpraemie.de" target="_blank">www.notebookpraemie.de</a> sollen in Kürze weitere Informationen zu dem von der FU Berlin initiierten Aktion verfügbar sein &#8211; man darf gespannt sein.</p>
<p>Ein zentrales Thema der Konferenz war sicher, in wie weit <strong>Social-Networks als Wissensressource</strong> betrachtet werden können bzw. zum Einsatz kommen. Das am häufigsten gebrauchte Beispiel für weitere Web 2.0 Anwendungen war die Wikipedia, die in fast keiner Keynote fehlen durfte. Durchaus beeindruckend ist der Werdegang des Projektes und die Vielzahl der Artikel übersteigt jede Enzyklopädie. Somit stellt die Wikipedia sicher eine sehr umfangreiche Wissensressource dar. Doch muss auch leider an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass gerade die neuen Medien, wie das Internet, sehr verleiten, fremdes geistiges Eigentum als eigenes auszugeben. Entsprechende Hinweise darauf habe ich vermisst, ist doch gerade diese Thematik eine leider vorhandene Begleiterscheinung, die nicht ignoriert werden darf.</p>
<p>Sicher sehr spannend waren die Aussichten auf den<strong> Hörsaal der Zukunft</strong>, wenn Tafeln durch große, wenn nicht sogar riesen Displays (OLED) ersetzt werden. Die Interaktionsmöglichkeiten sind sehr interessant und viel versprechend, wobei ich &#8211; trotz Technikerwurzeln &#8211; etwas skeptisch bin, ob denn dies dann so funktionieren wird, wie wir uns es heute erträumen lassen&#8230; Wenn ich nur denke, wie viel wir alle heute noch mit Konnektivitätsproblemen von Notebooks und Beamern  kämpfen, wünsche ich mir, dass wir zuerst dieses Problem in den Griff bekommen sollten&#8230; Den auch in Zukunft müssen die Inhalte irgendwie auf die Displays geliefert werden.</p>
<p>Inwieweit <strong>personalisierte Vorlesungsunterlagen</strong> zu begrüßen sind, bin ich mir noch nicht im Klaren. Ob nicht dadurch Studierende das Gefühl bekommen, dass ihr Lernfortschritt aktiver kontrolliert wird? Klar, dass das mit den bereits zur Verfügung stehenden Techniken leicht realisierbar wäre, aber die Frage ist, welche Emotionen das bei den EndanwenderInnen, den Studierenden, auslöst&#8230;</p>
<p>Ebenso häufig war zu hören, dass es deutlich mehr <strong>Kommunikation</strong> miteinander geben muss. Damit sind nicht nur die Lehrenden untereinander, sondern auch die Lehrenden mit den Studierenden gemeint. Gerade durch die oftmals große örtliche Distanz zwischen Lernenden und Lehrenden, gehen viele informelle Inhalte verloren, die in der Vergangenheit ein Gefühl von Sicherheit und guter Planung vermittelt haben.</p>
<p><strong>&#8220;Von der Distribution zur Reflexion und Kollaboration&#8221;</strong>, das könnte durchaus die Zukunft des e-Learnings bedeuten, wie im Vortrag von<a title="Reflexion im Netz" href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag1/ehlers_adelsberger_teschler/index.html" target="_blank"> Ulf-Daniel Ehlers et al.</a> zu hören war. Dazu passend und einen Bogen spannend fand ich den <a title="Content != Learning" href="http://twitter.com/WeWuWiWo/status/4050435407" target="_blank">Twitter Beitrag</a> von Prof. Weber-Wulff zur Podiumsdiskussion am Schluss: &#8220;Content != Learning&#8221;.</p>
<p>Ein weiterer Beitrag, der mein Interesse geweckt hat und viel interessanten Input für weitere Aktivitäten in meinen Projekten geliefert hat und noch liefern wird, war das <a title="&quot;Teamtermin&quot;" href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag1/ramm_wichelhaus/index.html" target="_blank">&#8220;Projekt „Teamtermin“: Maßnahmen gegen Abbrecherquoten und Stresssymptome&#8221;</a>. Ähnliche Probleme sind in vielen Studiengängen und Hochschulen zu finden und hier werden gute Ansätze gezeigt, wie man diesen entgegen wirken kann.</p>
<p><a title="Studierende, Internet, eLearning und Web 2.0 " href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag2/schulmeister/index.html" target="_blank">Rolf Schulmeister</a> lies mit vier Thesen aufhorchen, die auch zum Teil <a title="Twitterfeed zur bel09" href="http://twitter.com/search?q=-RT%20%23bel09" target="_blank">via Twitter</a> kommentiert wurden. Gerade in Verbindung mit den zuvor schon angesprochenen Social Networks, passt seine erste These:</p>
<p><em>&#8220;Lernen ist in der subjektiven Wahrnehmung der Studierenden etwas Anderes als das soziale Alltagsmanagement der Freundschaften.&#8221;</em> &#8211; Wie wahr. Daher ist auch genau zu überlegen, inwieweit die Lehre sich mit e-Learning-Aktivitäten und Web 2.0 Anwendungen in die &#8220;Privatsphäre&#8221; der Studierenden vor wagen soll: Stichwort Lehrkoordination via Facebook o.ä.</p>
<p>These 2 konnte ich leider nicht vollständig mitschreiben &#8211; vielleicht kann mir jemand diese nachreichen? Danke.</p>
<p>These 3: <em>&#8220;Möglicherweise sind Web 2.0 Methoden in institutionellen Kontexten überhaupt nicht für das formale Lernen geeignet.&#8221;</em> &#8211; Eine provokante These, die doch sehr zum Nachdenken anregt, ging es doch drei Tage lang um nichts anderes als E-Learning in Verbindung mit Web 2.0.</p>
<p>These 4: <em>&#8220;Wir brauchen Lernphasen, in denen um des Lernens willen gelernt werden kann und in denen keine Bewertung stattfindet.&#8221;</em> &#8211; Stimmt. Der Druck für beide Seiten (Lehrende und Studierende) Noten zu geben muss meiner Meinung nach gesenkt werden und es gehört mehr Freiraum geschaffen für eine aktivere Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten, in der auch Fehler gemacht werden dürfen. Denn bekanntlich lernt man aus Fehlern.</p>
<p>Passend zur letzten These beschäftigten sich Michael Striewe und Michael Goedicke mit <a title="Effekte automatischer Bewertungen" href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag2/striewe_goedicke/index.html" target="_blank">&#8220;Effekte[n] automatischer Bewertungen für Programmieraufgaben in Übungs- und Prüfungssituationen&#8221;</a>. Diese Thematik ist gerade für uns Informatiker von großem Interesse, wird doch oftmals versucht so Zeit in der Korrektur von Aufgaben zu sparen. Die zentrale Aussage, die ich für mich mitgenommen habe: Bewertungen alleine sind zu wenig, Erklärungen werden gewünscht bzw. beinahe schon gefordert. Und um automatisiert zielgerichtete Erklärungen zu geben, bedarf es schon eines sehr komplexen Systems.</p>
<p>Am letzten Tag wurde viel über die Trends und Zukunftsaussichten der<strong> Hochschullehre 2.0</strong> diskutiert, wobei gleich zwei Schlagworte dominierten: Einfachheit und Kooperation. Alles was einfach ist wird gerne bedient oder genutzt. Software, die über eine gute und einfache Usability verfügt ebenso, wie Lernangebote, die klar strukturiert und deren Sinn sowie Ziel bekannt sind. Auch müssen Konzepte entwickelt werden, die eine Kooperation und ein gewinnbringendes Miteinander der Studierenden fördern, nicht immer eine leichte Herausforderung.</p>
<p>Als Vorteil sehe ich die <strong>gemeinsame Abhaltung der beiden Konferenzen</strong>. So war es nun für viele möglich zwischen den Vorträgen der beiden Tagungen zu wechseln und sich neben der Didaktik auch einmal mit der Technik zu beschäftigen und vice versa. Ein gelungener Versuch aus meiner Sicht, dessen Fortsetzung wünschenswert ist.</p>
<p>Der <a title="Medida-Prix Webseite" href="http://www.medidaprix.org/" target="_blank">Medida-Prix</a> ging heuer nach Bremen und Zürich: Das Projekt &#8220;eAssessment&#8221; der Uni Bremen (einer meiner beiden Favoriten) und das Projekt &#8220;DOIT – Dermatology Online with Interactive Technology“ der Uni Zürich konnten die Jury überzeugen und beide dürfen sich über je 50.000 EUR Projektmittel freuen. Herzliche Gratulation. Weitere Informationen dazu sind auf der <a title="E-Learning 2009: Medida-Gewinner" href="http://www.e-learning2009.de/news/gewinner_medida-prix.html" target="_blank">Tagungswebseite</a> oder auch auf <a title="Medida-Prix Gewinner" href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/et_showComments?entryid=blogentry.2009-09-17.0165684210" target="_blank">e-teaching.org</a>, einem der Vorjahresgewinner-Projekte, verfügbar.</p>
<p><a title="Joachim Wedekind: Twitter Gewitter" href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=381" target="_blank">Joachim Wedekind</a> fast ganz gut die Eindrücke zur TwitterWall zusammen, die auf der Tagung vorhanden war. Ich muss zugeben, gerade bei der Podiumsdiskussion musste ich doch dem Getwittere am Notebook folgen &#8211; die Anzeige der Twittereinträge auf der Konferenzleinwand war leider viel zu klein und die Kommentare aber durchaus gut und inspirierend.</p>
<p>Als sehr hilfreich und sicher in der Praxis gut brauchbar (Ein PDF ist leicht mitgenommen und gut durchsuchbar) erweist sich der Open Access Gedanke der Tagung: Beide Tagungsbände sind via Open Access verfügbar: Tagungsband der GMW (Link folgt) und <a title="Tagungsband der Delfi 2009" href="http://www.e-learning2009.de/media/GI_P153.pdf" target="_blank">Tagungsband der Delfi</a>.</p>
<p>Und trotz Twitter, Blogs und sonstigen virtuellen Communities, oder wahrscheinlich gerade deswegen, finde ich es toll, all die Menschen persönlich zu Treffen, mit denen man unter dem Jahr E-Mails austauscht oder Skype-Gespräche führt. Es geht doch nichts über ein<strong> Face-To-Face Treffen</strong> <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und dies spätestens bei der <a title="GMW 2010" href="http://www.gmw10.ch/" target="_blank">GMW 2010</a> in Zürich oder der<a title="Delfi 2010" href="http://www.interaktive-kulturen.de" target="_blank"> Delfi 2010</a> in Duisburg.</p>
<p>PS: Weitere Beiträge zur Konferenz sind u.a. zu finden bei: <a title="e-Denkarium GMW 2009 – altmodischer Rückblick" href="http://gabi-reinmann.de/wp-trackback.php?p=1360" target="_blank">Gabi Reinmann</a>, <a title="Michael Kerres: Gedanken zur Bel09" href="http://blog.kerres.name/2009/09/gedanken-zu-bel09.html" target="_blank">Michael Kerres</a>, <a title="Mandy Schiefner: GMW 09 Blick(e) zurück" href="http://2headz.ch/blog/2009/09/gmw-09-blicke-zurueck/" target="_blank">Mandy Schiefner, </a>&#8230;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unser Beitrag zur Delfi 2009</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/unser-beitrag-zur-delfi-2009/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/unser-beitrag-zur-delfi-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen  7. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik, im Rahmen der E-Learning 2009, haben meine Kolleginnen Romana Feichtinger, Anna Kirchweger und ich, unseren Beitrag &#8220;Evaluierung von Open Source Lernmanagementsystemen in Bezug auf eine barrierefreie Benutzerschnittstelle&#8221; präsentiert.
E-Learning ist ein integraler Bestandteil der Hochschullehre geworden. Lehrende sollten barrierefreie Lernmaterialien erstellen, jedoch geschieht dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Auf der diesjährigen  7. e-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik, im Rahmen der <a title="E-Learning 2009" href="http://www.e-learning2009.de" target="_blank">E-Learning 2009</a>, haben meine Kolleginnen Romana Feichtinger, Anna Kirchweger und ich, unseren Beitrag &#8220;<a title="Unser Beitrag" href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag1/tesar_feichtinger_kirchweger/index.html" target="_blank">Evaluierung von Open Source Lernmanagementsystemen in Bezug auf eine barrierefreie Benutzerschnittstelle</a>&#8221; präsentiert.</p>
<p style="text-align: left;"><em>E-Learning ist ein integraler Bestandteil der Hochschullehre geworden. Lehrende sollten barrierefreie Lernmaterialien erstellen, jedoch geschieht dies selten und meist nicht um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, sondern um tatsächlich auf die Bedürfnisse spezieller Zielgruppen einzugehen. Doch wie sieht es mit Lernmanagementsystemen aus, die diese Materialien zur Nutzung bereit stellen? Die vorliegende Untersuchung populärer Open-Source Lernmanagementsysteme zeigt auf, wie es um einen barrierefreien Einsatz derselbigen bestellt ist und ob ein sinnvoller Einsatz von Sprachausgabe möglich ist.</em></p>
<p style="text-align: left;">Leider werden die Aspekte der barrierefreien Gestaltung von Lernmaterialen und Systemen immer wieder &#8220;vergessen&#8221; oder nicht beachtet, Prioritäten in der Entwicklung anders gesetzt oder aus Kostengründen Prüfungen und Tests der Software / E-Learning-Inhalte auf Barrierefreiheit unterlassen.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Sensibilisierung auf diese Thematik ist notwendig und umso mehr freut es, dass sich in einigen interessanten Gesprächen gezeigt hat, dass der Bedarf an barrierefreien Systemen groß ist, nur die Realisierung noch zu wünschen übrig lässt. Für einen weiteren Diskurs zu diesem Thema stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.</p>
<p><center></p>
<div id="__ss_2016951" style="width: 425px; text-align: left;"><object style="margin: 0px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=tesarfeichtingerkirchwegerbarrierearmelms-090918052852-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=barrierearme-lms" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin: 0px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=tesarfeichtingerkirchwegerbarrierearmelms-090918052852-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=barrierearme-lms" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/unser-beitrag-zur-delfi-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bringen eigentlich Wikis in Unternehmen?</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/13/was-bringen-eigentlich-wikis-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/09/13/was-bringen-eigentlich-wikis-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hainzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Für & Wider]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[Im WissensWert Blog Carnival Nr. 7 stellt sich Gastgeberin Prof. Dr. Andrea Back von der Universität St. Gallen (Schweiz) die zentrale Frage &#8220;Was bringen eigentlich Wikis?&#8220;. Dabei sollen vor allem Wikis von Unternehmen analysiert sowie deren Einsatzbereich und Sinnhaftigkeit untersucht werden. Was bringen Wikis überhaupt und welche Erfahrungen bringt der Arbeitsalltag mit sich?
Neben meinem Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="WissensWert Blog Carnival Nr. 7" href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=716" target="_blank">WissensWert Blog Carnival Nr. 7</a> stellt sich Gastgeberin <a title="Prof. Dr. Andrea Back" href="http://www.business20.ch/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Back</a> von der Universität St. Gallen (Schweiz) die zentrale Frage &#8220;<strong>Was bringen eigentlich Wikis?</strong>&#8220;. Dabei sollen vor allem Wikis von Unternehmen analysiert sowie deren Einsatzbereich und Sinnhaftigkeit untersucht werden. Was bringen Wikis überhaupt und welche Erfahrungen bringt der Arbeitsalltag mit sich?</p>
<p>Neben meinem Studium der Wirtschaftsinformatik an der <a title="Technischen Universität Wien" href="http://www.tuwien.ac.at" target="_blank">Technischen Universität Wien</a> arbeite ich in einer IT-Abteilung eines großen, österreichischen Unternehmens. Etwa 50 der über 2000 Mitarbeiter arbeiten im Bereich der Datenbereitstellung/-analyse bzw. im Reporting Management. Mehrere tausend Datenquellen mit unterschiedlichen Strukturen versorgen uns mit weitreichenden Informationen.</p>
<p>Als zentrales &#8220;Knowledge Distribution System&#8221; (Wo wird nochmal schnell diese und jene Information gespeichert?) kommt dabei ein auf PHP basierendes Wikisystem zum Einsatz.<br />
Diese Dokumentationsplattform enthält&#8230;</p>
<ul>
<li>Beschreibungen von Datenquellen und Datenstrukturen zur Report-Erstellung</li>
<li>Prozess- und Verfahrensdefinitionen für standardisierte Business-Prozesse</li>
<li>Unternehmensweite Definitionen, Begriffe und Glossare zur Vereinheitlichung von technischen Anforderungen</li>
<li>Tipps und Tricks aus dem Datenauswertungsalltag</li>
<li>Updates und Systeminformationen</li>
</ul>
<p>Auf den ersten Blick wirkt dieses unternehmensinterne Wiki sehr mächtig und informativ. In der Tat gibt es einige Artikel und Kategorien, in denen sehr ausführliche Informationen zur Verfügung gestellt werden und dessen Autor/innen auch laufend mit der Aktualisierung dieser beschäftigt sind. In meiner täglichen Arbeit bin ich hier sehr schnell am Ziel und habe die gewünschte Information (meistens sogar mit Beispielen) direkt vor Augen.</p>
<p>Daneben gibt es leider zahlreiche Artikel, die Informationsmängel aufweisen. Teilweise sind die Beschreibungen unvollständig bzw. veraltet oder für einen mit der Materie nicht so vertrauten Mitarbeiter nur sehr schwer verständlich. Letzteres ist vor allem bei der Neueinstellung von Mitarbeitern unangenehm, da diese keine Orientierungshilfe in Form des Wikis vorfinden. Problematisch ist auch, dass einige abteilungsinterne Systeme überhaupt nicht im Wiki dokumentiert sind und daher jeglicher Anknüpfungspunkt an die bestehende Dokumentation fehlt.</p>
<p>Diese negative Tatsache führe ich auf zwei zentrale Aspekte zurück:</p>
<ol>
<li><em>Ressourcen:</em> Im heutigen Wettbewerb sparen die Unternehmen wo es nur geht &#8211; am meisten bei den Personalressourcen. Damit verbunden ist ein erhöhter Druck auf die Mitarbeiter, die dann wenig oder überhaupt keine Zeit für die Dokumentation bzw. das Kommentieren ihrer Datenbank- und Softwareprodukte haben.<br />
Dazu kommt noch der Administrationsaufwand für das Wiki, da es zumindest eine Person in der Abteilung geben muss, die zentrale Wartungsaufgaben wahrnimmt, Aktualisierungen durchführt und Supportanfragen beantwortet.</li>
<li><em>Wille der Mitarbeiter:</em> Die Dokumentation von Projekten und Produkten ist den meisten IT-Beschäftigten ein Dorn im Auge. Der sogenannte &#8220;Papierkram&#8221; (auch wenn er online in Form eines Wikis abläuft) wird nur ungern erledigt und es wird lieber mit einem neuen Projekt begonnen, als die fertiggestellten Produkte ordnungsgemäß zu dokumentieren.</li>
</ol>
<p>Der zweite Aspekt kann, besonders am Beispiel der Online-Wikis, mit einer weiteren technischen Tatsache untermauert werden. Die Bedienung von Wikis, insbesondere das Verfassen, Verlinken und Formatieren von Artikeln, ist nicht immer intuitiv und WYSIWYG-Editoren (What-You-See-Is-What-You-Get-Editoren) sind in älteren Wiki-Systemen oft nur über zusätzliche Plugins verfügbar. Das erschwert die rasche, unkomplizierte Dokumentation und hält zumindest einige meiner Kollegen von der regelmäßigen Benutzung des Wikis ab.</p>
<p>Diese unangenehmen Nebenwirkungen schwächen somit die anfangs beschriebenen Vorteile erheblich ab. Denn ein Wiki, in dem niemand schreibt, liest auch niemand!</p>
<p>Die Behebung dieser Mängel bedarf daher einiger Gegenmaßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen:<br />
In einem ersten Schritt sollte das Management bzw. die Führungsebene konkrete Aktionen setzen. Daten und Informationen sind in unserer heutigen Gesellschaft sehr wertvolles Kapitel. Deshalb ist es unumgänglich das vorhandene Wissen der Mitarbeiter zu Sammeln, zu Strukturieren und entsprechend Aufzubereiten. Wikis und Online-Plattformen, in denen die Mitarbeiter selbst gestalten und dokumentieren können, sind sicherlich interessante und auch einigermaßen kostengünstige Möglichkeiten dies umzusetzen.</p>
<p>Dafür ist nicht nur eine geeinete Ressourcenplanung der Mitarbeiter (damit diese auch Zeit für die Nutzung des Wikis haben) sondern auch eine entsprechende technische Betreuung des Systems notwendig. Dies reicht von der Installation und Wartung bis zur individuellen Erweiterung von Modulen und benutzerfreundlichen Gestaltung der Weboberfläche im Corporate Design des Unternehmens. Kurz gesagt: Der Einsatz eines Unternehmenswikis kostet Geld!</p>
<p>Ein zweiter Schritt betrifft das Umdenken der Mitarbeiter selbst. Die Weitergabe von eigenständig erarbeitetem Wissen darf nicht als persönlicher Nachteil oder gar Entbehrlichmachung für das Unternehmen verstanden werden. Es geht vielmehr um die dynamische Interaktion aller Beteiligten (ganz nach dem Motto &#8220;Vier Augen sehen mehr als zwei.&#8221;) und die gemeinsame Bewältigung des Arbeitsalltags. Zugegebenermaßen ist die Theorie hier weitaus einfacher als die Praxis, da gerade in den letzten Monaten die Thematik &#8220;Arbeitsplatzsicherheit&#8221; international heftigst diskutiert wurde.</p>
<p>Neben der Bewusstseinsvermittlung an die Mitarbeiter sollte auch dessen Motivation entsprechend gesteigert werden. Dies wäre für mich mit passenden Bonussystemen (die es in unserer Firma bereits für andere IT-Tätigkeiten und Projekte gibt) denkbar. Beispiele hierfür wären etwa monetäre Zuschläge, firmeninterne Auszeichnungen (z.B. Wiki-Power-User) oder wettbewerbsähnliche Veranstaltungen.</p>
<p>Das Fazit meiner bisherigen Erfahrungen mit unserem Abteilungs-Wiki fällt daher zweigeteilt aus. Einerseits begrüße ich die Idee der zentralen Wissensspeicherung und der Vielfalt der vorhandenen Artikel, andererseits wünsche ich mir intensivere Dokumentation sowie den gezielten Einsatz von neuen Technologien (Stichwort Web 2.0) zur effizienteren Verteilung der Personalressourcen und Motivation der Mitarbeiter. Eine meiner großen Zukunftsvisionen ist daher die vollständige Integration der Dokumentation (und damit die Verwendung des Wikis) in den Arbeitsalltag und der sukzessive Aufbau von unternehmensweiten Wissens-, Informations- und Definitionsdatenbanken.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob ich mich eines Tages über ein derat interaktives und reichhaltiges Unternehmenswiki &#8211; ganz im Stil der zahlreichen Blogs im Web 2.0 Stil &#8211; freuen darf.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/09/13/was-bringen-eigentlich-wikis-in-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>50 deutschsprachige Weblogs rund um Bildung, Lernen und E-Learning</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/09/05/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/</link>
		<comments>http://bloghauszweinull.net/2009/09/05/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 20:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Cybertrends]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bloghauszweinull.net/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Unter diesem Titel hat Jochen Robes 50 deutschsprachige Weblogs aufgelistet, die sich mit den Themen Bildung, Lernen und E-Learning auseinandersetzen &#8211; so wie wir auch. Umso mehr freut es uns, dass wir in diese Liste mit aufgenommen wurden.   Danke.
Die deutsche Bloggingszene zu diesen Themen ist durchaus überschaubar und so darf es nicht verwundern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel hat <a title="Jochen Robes" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/04/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/" target="_blank">Jochen Robes</a> <a title="50 Weblogs" href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/04/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/" target="_blank">50 deutschsprachige Weblogs</a> aufgelistet, die sich mit den Themen Bildung, Lernen und E-Learning auseinandersetzen &#8211; so wie wir auch. Umso mehr freut es uns, dass wir in diese Liste mit aufgenommen wurden. <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Danke.</p>
<p>Die deutsche Bloggingszene zu diesen Themen ist durchaus überschaubar und so darf es nicht verwundern, wenn sich zahlreiche Blogs bereits in den eigenen Bookmarks oder Feedreadern finden.</p>
<p>Zahlreichen Input, Ideen, Ansätze und Lösungen kann man in diesen Blogs  für eigene Projekte finden. Die Vielfalt der Ausgestaltung von e-Learning verwundert immer wieder, genauso wie die Möglichkeiten reiner &#8220;Datei-Downloads&#8221;, die als e-Learning bezeichnet werden&#8230; Siehe dazu auch den <a title="E-Learning, eine drei Klassen Gesellschaft" href="http://bloghauszweinull.net/2009/09/01/e-learning-an-hochschulen-eine-drei-klassen-gesellschaft/" target="_self">Artikel von Thomas unten</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bloghauszweinull.net/2009/09/05/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
