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	<title>Bloghauszweinull &#187; Moodle</title>
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	<description>mitten im e-Learning; Treffen im virtuellen Wald</description>
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		<title>MoodleMoot 2009: Keynote über die Gesellschaft im Medienmodell</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romana Feichtinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[wirklichkeitskonstruktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel liefert eine Zusammenfassung der philosophischen und interessanten Keynote der MoodleMoot 2009 von o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer. Über die Erreichung von Kompetenzen in einer Gesellschaft, die durch Kommunikation in einer selbstkonstruierten Wirklichkeit lebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. und 25.9.2009 fand in der <a href="http://www.tuwien.ac.at/" target="_blank">TU Wien</a> die <a href="http://www.moodlemoot.at/" target="_blank">MoodleMoot 2009</a> statt.</p>
<p>Die heutige Keynote wurde von <a href="http://www.thomasbauer.at" target="_blank">o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer</a>, Professor der <a href="http://www.univie.ac.at/" target="_blank">Universität Wien</a>, vorgetragen. Damit hinterließ er sicherlich nicht nur bei mir einen bleibenden Eindruck, weswegen ich hier ein paar seiner Theorien festhalten möchte.</p>
<p>Mehr als die Folien die eigentlich als Einleitung geplant waren, konnte Bauer in der gegebenen Zeit zwar nicht vortragen, diese hatte es jedoch bereits in sich: Von der ontischen Ebene des Seins, bis hin zu dem Fakt dass eine Zeitung von uns nur deshalb als Zeitung angesehen wird weil wir sie dafür halten, schnitt Bauer eine Vielzahl von philosophischen Themen an, die meist nur im weiteren Sinne mit der Thematik des Lernens zu tun haben. Einen wesentlichen Teil seines Vortrages machte die Konstruktion eigener Wirklichkeiten aus.</p>
<p>Bauer startete mit der Theorie, dass eine Gesellschaft kein in sich geschlossenes Gebilde darstellt, sondern durch Kommunikation unter Individuen definiert wird. Er legt Kommunikation dabei jedoch nicht als die klassisch-technische Variante aus, bei der eine Nachricht sich über ein Medium von Sender zu Empfänger bewegt. Er definiert das Medium nicht als das Mittel sondern als den Ort der Kommunikation. Weiters beschreibt er <strong>Kommunikation als</strong> den <strong>Ort zur Konstruktion der Wirklichkeit</strong>. Durch die Kommunikation und Interaktion mit anderen Personen können wir also eine eigene Wirklichkeit erzeugen und uns in dieser bewegen.</p>
<p>Eine weitere Theorie war, dass <strong>mediale Inhalte</strong> für die aktuelle Gesellschaft eine höhere Relevanz aufweisen als Themen, die nicht in den Medien vertreten sind. Dies könnte man meiner Ansicht nach allerdings auch vice versa betrachten, Inhalte die in den Medien dargestellt werden, werden schließlich als für die Allgemeinheit wichtig betrachtet und aus eben diesem Grund publiziert. Bauer spricht hier jedoch von einer „favorisierten Wahrnehmung“ der möglichen Themenbereiche. So gewinnen auch soziale Netzwerke, die über das Internet gebildet und aufrecht erhalten werden, stets an Relevanz. Sie werden sogar so wichtig, dass sich manche Personen rein dadurch definieren und der Weg zurück in die nicht-virtuelle Wirklichkeit immer schwieriger wird. Hieraus ergibt sich schlussendlich auch die Suchtgefahr, man wird Gefangener seiner <strong>selbstkonstruierten Wirklichkeit</strong>.</p>
<p>Um doch noch direkter auf das Thema Lernen einzugehen, sprach Bauer davon, dass Lehrer den „inneren Schüler“ in sich zu finden versuchen sollten. Versetzt man sich in die Lage anderer Personen, was durch eine offene Gesellschaft und somit auch eine offene Kommunikation erleichtert wird, so gelingt auch das <strong>Rekonstruieren und Verstehen anderer Wirklichkeiten</strong>.</p>
<p>Bauer erläutert <strong>Wissen als eine kommunikative Konstruktion</strong>. Er meint, man müsse Optionen wahrnehmen und ausprobieren. Scheitern ist hierbei ein „notwendiges Mittel zur Wirklichkeitskonstruktion“. Weiterführend entsteht Kompetenz aus dem Ausprobieren von Konstruktionen, die man sich dann zu Eigen machen kann. Was Bauer an den Möglichkeiten der neuen Medien stört, ist die Betitelung von Infotainment und Edutainment, die seiner Meinung nach das Vergnügen an Information und Ausbildung herabwürdigt. Diese Art des Lernens stellt schließlich einen Fortschritt dar und sollte besser genützt werden, um es den Menschen weiterhin in den unterschiedlichsten Varianten zu ermöglichen, sich <strong>Kompetenzen</strong> anzueignen.</p>
<p>Fazit: o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer hielt einen hoch philosophischen Vortrag, der in den Räumlichkeiten einer technischen Universität und vor einem großteils technischen Publikum manchem sicherlich als fehl am Platze erscheinen mag. Meiner Meinung nach stellte dies allerdings nicht nur eine Einführung mit vielen Dankanstößen dar, der Vortrag erinnerte auch daran dass es stets mehrere Sichtweisen auf ein und dasselbe Themengebiet gibt. Technische, psychologische und philosophische Ansätze führen schlussendlich alle zum selben Schluss: die Kommunikation ist der Schlüssel des Miteinanders, ob reell oder virtuell.</p>
<p>Die komplette Präsentation von <a href="http://www.thomasbauer.at" target="_blank">o. Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer</a> ist auf seiner Website zu finden: <a href="http://www.thomasbauer.at/images/stories/vortraege/Moodle_Conf_TU_9-09_Medienkompetenz.ppt">Moodle_Conf_TU_9-09_Medienkompetenz.ppt</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktivierendes E-Learning 2.0</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/06/16/aktivierendes-e-learning-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[aktivierende lehre]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Moodle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Erfahrungsbericht über 10 Jahre E-Learning-Einsatz am Fachbereich Rechtswissenschaften der TU Wien ist ab sofort auf dem Open Access Server des Fachportals für Pädagogik, pedocs, abrufbar. Eine Kurzzusammenfassung: &#8220;Dieser Beitrag zeichnet die etwa zehnjährige, organische Entwicklung einer universitären Großlehrveranstaltung an der Technischen Universität Wien (A) zum modernen E-Learning-Kurs nach. Die beschriebene Vorlesung mit Übung „Daten- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Erfahrungsbericht über 10 Jahre E-Learning-Einsatz am Fachbereich Rechtswissenschaften der TU Wien ist ab sofort auf dem Open Access Server des <a title="Fachportal für Pädagogik in DE" href="http://www.fachportal-paedagogik.de/start_neu.html" target="_blank">Fachportals für Pädagogik</a>, <a title="Pedocs-Dokumentenserver" href="http://www.pedocs.de/" target="_blank">pedocs</a>, abrufbar.</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung:</p>
<p>&#8220;Dieser Beitrag zeichnet die etwa zehnjährige, organische Entwicklung einer  universitären Großlehrveranstaltung an der Technischen Universität Wien (A) zum  modernen E-Learning-Kurs nach. Die beschriebene Vorlesung mit Übung „Daten- und  Informatikrecht“ wendet sich an Technikstudierende und wird von 350-500 Personen  pro Semester besucht. Für diese Lehrveranstaltung wurde ein Modell  „Aktivierender Lehre“ entwickelt, das auf die persönliche und fachliche  Involvierung eines möglichst großen Teils der Gesamtgruppe ausgerichtet ist. Ab  1998 wurden begleitende Materialien auf Webseiten für geschlossene Nutzergruppen  bereitgestellt; hinzu kam in der Folge ein Weblog. Über eine lokale Insellösung  auf der Basis des Open-Source-Produkts Moodle führte der Weg zum nunmehr  umfassenden, multimedialen Online-Kurs in TUWEL, einer für die Technische  Universität Wien adaptierten und zentral durch das E-Learning-Zentrum gehosteten  Moodle-Lösung. Im Laufe mehrerer Jahre konnte ein fachbezogenes Anreizsystem  (Bonuspunktesystem) generiert werden, dessen Umsetzung im Online-Kurs im Detail  beschrieben wird. Der Beitrag skizziert sowohl die methodisch-didaktischen  Ansätze als auch die konkreten Realisierungsschritte. Es wird auf Aspekte der  E-Learning-Logistik für universitäre Großlehrveranstaltungen  (Lehrveranstaltungsordnung) ebenso eingegangen wie auf die Notwendigkeit  begleitender Qualitätssicherung (Plagiatsdetektor). Etliche offene Fragen zum  „E-Learning 2.0“ runden die Darstellung ab.&#8221;</p>
<p>Der gesamte Beitrag ist im Volltext unter <a title="Volltext des Beitrags: Aktivierende Lehre 2.0" href="http://www.pedocs.de/volltexte/2009/729/ " target="_blank">http://www.pedocs.de/volltexte/2009/729/</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das war die dt. Moodlemoot 2009 in Bamberg!</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/03/22/das-war-die-dt-moodlemoot-2009-in-bamberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Moodle]]></category>

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		<description><![CDATA[Von vielen bereits erwartet, folgt hier nun eine Rückschau zur 4. deutschen Moodlemoot 2009, die in der schönen bayrischen Stadt Bamberg an der Otto-Friedrichs Universität stattgefunden hat. Keynote von Martin Sicher einer der Höhepunkte der diesjährigen Konferenz war die Keynote von Martin Dougiamas, der uns Appetit auf Moodle 2.0 machte. Zahlreiche Neuerungen sollen den Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Von vielen bereits erwartet, folgt hier nun eine Rückschau zur 4. deutschen <a title="Moodlemoot 2009" href="http://www.moodlemoot.de" target="_blank">Moodlemoot 2009</a>, die in der schönen bayrischen Stadt Bamberg an der Otto-Friedrichs Universität stattgefunden hat.</p>
<p style="text-align: left;">
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px;">
<dt class="wp-caption-dt" style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-334" title="Martin Dougiamas" src="http://bloghauszweinull.net/wp-content/uploads/2009/03/martin_moodlemoot_bamberg.jpg" alt="Keynote von Martin " width="280" height="186" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Keynote von Martin </dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">Sicher einer der Höhepunkte der diesjährigen Konferenz war die Keynote von <a title="Martins Profil auf moodle.org" href="http://moodle.org/user/view.php?id=1" target="_blank">Martin Dougiamas</a>, der uns Appetit auf Moodle 2.0 machte. Zahlreiche Neuerungen sollen den Umgang mit Moodle weiter vereinfachen, so z.B. die Einbindung von Online-Repositorien, Usability-Verbesserungen (vor allem auch im Gradebook) oder aber auch eine individuelle Lernfortschrittskontrolle (man wird Aktivitäten als absolviert markieren können). Das sind nur einige der neuen Funktionalitäten, die uns mit Moodle 2.0 zur Verfügung stehen und den Moodle-Arbeitsalltag zahlreicher Anwender vereinfachen werden. Da stellt sich doch gleich die Frage, ab wann diese verfügbar sein werden? Doch da ist sich die Community selbst noch nicht ganz einig. Einige träumen vom Spätsommer 2009, andere vom Jahresende 2009. Glaubt man dem Kernentwicklerteam, ist eine Release im Jahr 2010 realistisch. Es heißt abwarten und die durchaus motivierte Roadmap zu verfolgen.</p>
<p>Nach der Keynote von Martin ging es bereits mit den einzelnen Vorträgen los, die in acht parallelen Tracks stattfanden und wirklich ein sehr breites Spektrum an Inhalten rund um den Einsatz und die Möglichkeiten von Moodle boten.</p>
<p>Ein Schwerpunkt lag heuer bei der Anbindung von Moodle an unterschiedliche Online-Repositorien, wie Mahara, Moodalis, Alfresco und anderen. Hier wurden einige Beiträge geboten, u.a. von <a title="Mahara &amp; Penny Leach" href="http://mahara.org/group/view.php?id=1" target="_blank">Penny Leach</a> oder <a title="André Krüger bei eledia.de" href="http://eledia.de/wir-ueber-uns" target="_blank">André Krüger</a>.</p>
<p>Neben den sehr gut angekommenen Preworkshops mit Entwicklern von Moodle, hat sich <a title="Helen Foster" href="http://moodle.org/blog/index.php?userid=24152" target="_blank">Helen Foster</a> aktiv in der deutsprachigen Moodleszene eingebracht und begleitete u.a. den Vortrag &#8220;Das deutsche MoodleDocs-Projekt &#8211; ein Projekt mit Zukunft?!&#8221;. Die <a title="Deutsche MoodleDocs" href="http://docs.moodle.org/de" target="_blank">MoodleDocs</a> stellen die offizielle Moodle-Dokumentation dar, die von der Moodle-Community betreut und geschrieben wird, eben unter der Leitung von Helen, in ihrer Funktion als Community-Managerin. Hauptziel der Docs ist, neben einer vollständigen Erläuterung aller Standard-Funktionen von Moodle, Beispiele für den praktischen Einsatz zu liefern und interessante Weblinks zu den einzelnen Themen zur Verfügung zu stellen. Derzeit gibt es die Docs in 28 verschiedenen Sprachen, neben Englisch (als &#8220;Original-Doku&#8221;).</p>
<p>Einige interessierte KonferenzteilnehmerInnen haben in dem Workshop &#8220;Wanted: MoodleDocs-Autoren! &#8211; Wir suchen MoodleDocs-Autoren &#8211; finden Sie hier zur Mitarbeit!&#8221; erstmals MoodleDocs Luft geschnuppert und Artikel erstellt bzw. geschrieben. Neben <a title="Gisela Hillenbrand" href="http://moodle.org/user/view.php?id=40518&amp;course=18" target="_blank">Gisela Hillenbrand</a>, als Koordinatorin und Administratorin der deutschen MoodleDocs, freuen sich auch <a title="Jörg Weißenhorner" href="http://moodle.org/user/view.php?id=239041&amp;course=18" target="_blank">Jörg Weißenhorner</a> und ich, als aktive MoodleDocs-Schreiber, sehr über den regen Zuspruch. Um das Projekt mit noch mehr Elan und Motivation voranzutreiben, wurden mir von Helen und Gisela Adminstrator-Rechte für die deutschen MoodleDocs zugewiesen &#8211; vielen Dank an dieser Stelle! Sollten Sie, liebe LeserIn Interesse an einer Mitarbeit haben, so wenden Sie sich bitte jederzeit formlos an einen von uns! Wir freuen uns über jeden Beitrag <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die große Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten von Moodle in den unterschiedlichsten Szenarien wurde in den vielen Vorträgen sehr gut behandelt. Eigentlich müssten alle aufgezählt werden, was den Rahmen dieses Beitrages sicher sprengen würde, daher sei an dieser Stelle noch einmal auf das <a title="Moodlemoot.de" href="http://www.moodlemoot.de" target="_blank">Programm</a> verwiesen. Begleitet wurden die Tracks von einem Catering, welches in den Pausen einlud zum umfangreichen Informationsaustausch und zur Diskussion.</p>
<p>Meine Kollegin Daniela Schremser, vom Department für Knowledge- und Business Engineering der Universität Wien, und ich haben mit drei Beiträgen aufgezeigt, wie mit (Open Source)-Tools die Funktionalitäten von Moodle erweitert bzw. wie ohne teure Lizenzkosten Lehrmaterialien erstellt werden können. Weiters haben wir unseren Plagiatsfinder <a title="Webseite von Yaplaf++" href="http://www.law.tuwien.ac.at/plagiat" target="_blank">Yaplaf++</a> vorgestellt, der über eine entsprechende Moodle-Schnittstelle verfügt.</p>
<p>Unsere Beiträge sowie Live-Mitschnitte finden Sie in der<a title="Dokumoot zur Moodlemoot" href="http://moodlemoot.moodle.de/course/view.php?id=26" target="_blank"> Dokumoot zur Moodlemoot</a>.</p>
<p>Nach einem erfolgreichen ersten Tag klang der erste Konferenzteil mit einer Stadtführung und einem gemütlichen Beisammensein zum Abendessen aus. Auch hier war natürlich das Thema Nummer 1: Moodle, wie könnte es anders sein. Weitere Ideen wurden kreiert, kreative Lösungsvorschläge für individuelle Probleme erarbeitet oder über mögliche Einsatzszenarien diskutiert. Neben gutem Essen kam die gute Laune nicht zu kurz.</p>
<p>Der zweite Tag begann mit einer spannenden Keynote von <a title="Jochen Robes" href="http://www.weiterbildungsblog.de/" target="_blank">Jochen Robes</a>, in der es zwar nicht unbedingt um Moodle ging, sondern viel mehr um den generellen Einsatz von e-Learning und dessen Entwicklung. Schlagwörter wie &#8220;Bildung 1.0&#8243; oder &#8220;e-Learning 1.0&#8243; zeigten auf, dass noch viel Potential in diesem Bereich zur Verfügung steht, denn die vielfältigen Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens sind nicht einmal ansatzweise erschöpft. Von einem &#8220;e-Learning 2.0&#8243; in diesem Kontext zu sprechen wäre wohl noch zu früh.</p>
<p>Mein Resümee zur Keynote:  Es wird all zu oft ein Fehler in der Entwicklung von e-Learningszenarien begangen: E-Learningprozesse bzw. -Angebote werden an der Zielgruppe vorbei entwickelt! Äußerst selten werden SchülerInnen oder Studierende in den Entwicklungsprozess miteinbezogen. So darf es nicht verwundern, dass die Akzeptanz der neuen Methoden und Möglichkeiten durch die Nutzer oftmals unter den Erwartungen der Verantwortlichen zu liegen kommt. E-Learning ist als ein interdisziplinärer Prozess zu verstehen, der von allen Beteiligten gemeinsam gestaltet und getragen werden muss.</p>
<p>Die weiteren Vorträge und Workshops, wiederum in acht parallelen Tracks, zeigten Szenarien und Einsatzmöglichkeiten auf und für jeden, egal ob Anfänger oder Moodle-Profi, war etwas dabei.</p>
<p>Zeitgleich stand an beiden Konferenztagen das &#8220;Dr. Moodle Service&#8221; bereit. Unter dem Oberbegriff &#8220;Moodle-Anwender für Moodle-Anwender&#8221; konnten große wie kleine Probleme rund um die Lernplattform Moodle gelöst werden, auch Dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Moodle-Entwickler <a title="Petr Skoda" href="http://skodak.org/blog/" target="_blank">Petr Skoda</a> und <a title="David Mudrak" href="http://blog.mudrak.name/" target="_blank">David Mudrak</a> oder auch Helen und Martin.</p>
<p>Begleitet von zahlreichen Diskussionen und Wiedersehen von KollegInnen, klang der zweite Konferenztag langsam aus, ehe im Closing dem Konferenzteam, das wirklich tolle Arbeit im Hintergrund leistete, von <a title="Ralf Hilgenstock" href="http://dialoge.info/b2/index.php/2009/03/25/feedback-zur-moodlekonferenz-in-bamberg" target="_blank">Ralf Hilgenstock</a>, im Namen der Organisatoren, gedankt wurde. Auch an dieser Stelle von mir recht herzlichen Dank! Es war eine Freude von einem engagierten Team begleitet zu werden und wir, als ReferentInnen und/oder TeilnehmerInnen, konnten uns voll und ganz auf die Konferenz konzentrieren. Stets wurde für ausreichend Verpflegung gesorgt, immer war eine/r der HelferInnen &#8211; leicht erkennbar an den roten T-Shirts &#8211; verfügbar und selbst bei technischen Problemen wurde rasch geholfen. Vielen, vielen Dank!</p>
<p>Der Konferenzausblick auf die nächsten deutschsprachigen MoodleMoots macht Freude auf ein Wiedersehen mit der Community:</p>
<ul>
<li>Am 24. und 25. September 2009 findet die diesjährige <a title="Moodlemoot.at" href="http://www.moodlemoot.at" target="_blank">österreichische MoodleMoot</a> an der TU Wien statt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Neben einer Tageskonferenz in Elmshorn bei Hamburg am 18. September 2009 findet im März 2010 die 5. deutsche MoodleMoot in Berlin statt.</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf die kommenden Moodlemoots und auf ein Wiedersehen mit allen ambitionierten und begeisterten Moodlern.</p>
<p>Fröhliches moodlen <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankündigung: Deutsche Moodlemoot 2009 in Bamberg</title>
		<link>http://bloghauszweinull.net/2009/03/10/ankundigung-deutsche-moodlemoot-2009-in-bamberg/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Tesar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Medienalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Moodle]]></category>

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		<description><![CDATA[In knapp einer Woche ist es wieder soweit: am 19. und 20. März 2009 findet in Bamberg (D) die diesjährige deutsche Moodlemoot statt. Begleitet von einer Preconference am 17. bzw. 18. März 2009 bietet die Konferenz ein beachtliches Programm mit insg. über 100 Einzelveranstaltungen zur Konferenz und 7 ein- bis zweitägigen Workshops im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In knapp einer Woche ist es wieder soweit: am 19. und 20. März 2009 findet in Bamberg (D) die diesjährige deutsche <a title="Moodlemoot de" href="http://www.moodlemoot.de" target="_blank">Moodlemoot</a> statt. Begleitet von einer Preconference am 17. bzw. 18. März 2009 bietet die Konferenz ein beachtliches Programm mit insg. über 100 Einzelveranstaltungen zur Konferenz und 7 ein- bis zweitägigen Workshops im Rahmen der Preconference. Interesse? Lesen Sie selbst in der <a title="Programmübersicht" href="http://moodlemoot.moodle.de/file.php?file=%2F1%2FProg_2009%2FProgrammuebersicht_Moodlemoot_2009.pdf" target="_blank">Programmübersicht</a> oder im <a title="Gesamtprogramm" href="http://moodlemoot.moodle.de/mod/resource/view.php?id=298" target="_blank">Gesamtprogramm</a> nach!</p>
<p>Erwartet werden zahlreiche namhafte Gäste der Moodle-Community, wie dem Begründer <a title="Martin Dougiamas" href="http://moodle.org/user/view.php?id=1" target="_blank">Martin Dougiamas</a> (der auch eine Keynote hält) und der Community-Managerin <a title="Helen Foster" href="http://moodle.org/blog/index.php?userid=24152" target="_blank">Helen Foster</a>. Auch für die interessierten Techniker wird einiges geboten, so wird z.B. <a title="Petr Skoda" href="http://skodak.org/blog/" target="_blank">Petr Skoda</a> (Moodle-Entwickler) einen Workshop zur Moodle-Entwicklung abhalten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Konferenz richtet sich an Neulinge, Fortgeschrittene und erfahrene Anwender aus den Bereichen Hochschule, Schule und Unternehmen und möchte den Einsatz von Moodle aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Die diesjährige deutsche Moodle-Konferenz steht vor allem unter dem Motto &#8220;Austausch&#8221;. Alle Interessierten sind eingeladen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen, Ideen zu diskutieren und neue Inspirationen für die Arbeit mit Moodle zu finden.&#8221; <a title="e-teaching.org" href="http://www.e-teaching.org/news/tagungen/" target="_blank">e-teaching.org</a></p></blockquote>
<p>Erstmals wird zur Moodle-Konferenz ein eigener Twitterfeed angeboten. <a title="Twitter-Feed zur Moodlemoot" href="http://dialoge.info/b2/index.php/2009/02/21/einfach-nur-fun-oder-wirklich-sinnvoll-t" target="_blank">Nähere Informationen</a> dazu hat Ralf Hilgenstock in seinem Blog zusammengefasst. Am einfachsten ist es sich über <a title="Twitter-Feed zur Moodlemoot" href="http://search.twitter.com/search?q=%23moodlemootbb" target="_blank">search.twitter.com</a> alle Tweets mit dem Schlagwort #moodlemootbb zu suchen und anschließend das Ergebnis als RSS-Feed zu abonnieren. Wer einen Twitter-Account besitzt ist herzlich eingeladen mit zu twittern.</p>
<p>Zusammen mit meiner Kollegin Daniela Schremser biete ich einige interessante Beiträge  (z.B. &#8220;Kombination von Moodle und browserbasierter Software&#8221; oder auch &#8220;<a href="http://www.law.tuwien.ac.at/plagiat">yaplaf++</a> und Moodle &#8211; Ein Plagiatsfinder im Praxiseinsatz&#8221;) an.</p>
<p>Darüber hinaus freue ich mich, mit der dt. MoodleDocs-Administratorin <a title="Gisela Hillenbrand" href="http://moodle.org/user/view.php?id=40518&amp;course=18" target="_blank">Gisela Hillenbrand</a> das <a title="dt. MoodleDocs" href="http://docs.moodle.org/de" target="_blank">dt. MoodleDocs Projekt</a> vorstellen zu dürfen. Ebenso freuen wir uns schon auf zahlreiche neue Mitstreiter! <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(Ergänzung: Kennen Sie eigentlich das Moodle-Dokumentationswiki? Gelesen bei <a title="Kennen Sie eigentlich das Moodle-Dokumentationswiki?" href="http://dialoge.info/b2/index.php/2009/03/16/kennen-sie-eigentlich-das-moodle-dokumen" target="_blank"> Ralf Hilgenstock</a> <img src='http://bloghauszweinull.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Danke!)</p>
<p>Auf Wiedersehen in Bamberg!</p>]]></content:encoded>
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